08. August 2018 / 13:40 Uhr

Schlägt der SC Hemmingen-Westerfeld auch Titelaspirant SV Bavenstedt?

Schlägt der SC Hemmingen-Westerfeld auch Titelaspirant SV Bavenstedt?

Jens Niggemyer
Hemmingens Nummer eins: Timo Kroß.
Hemmingens Nummer eins: Timo Kroß. © Dennis Michelmann
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Nach dem 3:1-Auftakterfolg gegen die TSV Burgdorf will Landesliga-Aufsteiger SC Hemmingen-Westerfeld gegen den SV Bavenstedt die nächsten Punkte sammlen - und setzt dabei voll auf Konkurrenzkampf und Defensive.

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Semir Zan glaubt zu wissen, was seine Mannschaft am Sonnabend (14 Uhr) beim SV Bavenstedt erwartet: „Zusammen mit den Team aus Ramlingen und Sulingen ist das einer der Aufstiegsaspiranten, und die Bavenstedter waren in den letzten Jahren eigentlich immer unter den Top-Drei“, warnt der Coach des Fußball-Landesligisten SC Hemmingen-Westerfeld seine Schützlinge vor diesem ersten „Brocken“. „Das ist ein anderes Kaliber als zuletzt Burgdorf. Und die wollen in diesem Jahr etwas reißen.“

Bavenstedt wird "ein Feuerwerk abbrennen"

Er erwarte eine offensiv ausgerichtete, druckvoll agierende Gastgeber-Mannschaft. „Nachdem die sich beim 2:1 in Stuhr nicht mit Ruhm bekleckert haben, gehe ich davon, dass die Bavenstedter ihren Zuschauern etwas bieten wollen und versuchen, ein Feuerwerk abzubrennen.“

Das sind die Bilder zur Partie SC Hemmingen-Westerfeld gegen die TSV Burgdorf:

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Folgerichtig werde er sein Team zunächst etwas defensiver agieren lassen. „Wir tun gut daran, erst einmal ein bisschen abwarten zu spielen, um ganz gezielt zu schauen: Wo ist die Angriffslinie des Gegners? Wie druckvoll spielen die wirklich? Und wo ergeben sich für uns Räume?“ Das habe sich schon beim 3:1-Auftakterfolg gegen die Konkurrenz aus Burgdorf als das richtige Rezept erwiesen.

Zan setzt voll auf Konkurrenzkampf

Ob er die Startelf verändern werde, wisse er noch nicht. „Die Spieler, die gespielt haben, wissen ganz genau, dass es aktuell vier, fünf Mann gibt, die locker auch von Beginn an auflaufen können“, sagt Zan. Er setze da voll auf den Konkurrenzkampf. „Ich schaue genau hin, wer sich im Training anbietet.“

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Insgesamt sei er mit dem Leistungsstand zufrieden. „Klar gibt es überall noch Luft nach oben und viele Schrauben, an denen wir drehen müssen. Aber das arbeiten wir der Reihe nach ab.“

Ausfall von Tolekis "tut richtig weh"

Auf Marvin Toleikis muss der Coach allerdings weiter verzichten. „Und das tut uns richtig weh“, gibt Zan zu. Zudem sei Gean Rodrigo Baumgratz immer noch angeschlagen. „Momentan schleppt er sich ein bisschen durch.“ Die Hoffnung sei, dass ein anstehender Arzttermin dauerhaft Linderung bringe. „Ansonsten habe ich aber alle an Bord.“

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