03. Dezember 2017 / 14:36 Uhr

Schock für Eintracht Braunschweig: Christoffer Nyman erneut verletzt

Schock für Eintracht Braunschweig: Christoffer Nyman erneut verletzt

Alex Leppert
Chrsitoffer Nyman ist laut Trainer Lieberknecht die tragische Figur bei Eintracht Braunschweig.
Chrsitoffer Nyman ist laut Trainer Lieberknecht "die tragische Figur" bei Eintracht Braunschweig. © imago/Claus bergmann
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Zum dritten Mal nacheinander hat sich Christoffer Nyman verletzt. „Entscheidend ist, dass wir den Jungen aufbauen“, sagt Trainer Lieberknecht.

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Schock für Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig: Vor dem Spiel am Montag (20.30 Uhr) beim FC Ingolstadt hat sich Christoffer Nyman verletzt – zum dritten Mal hintereinander. „Er ist momentan unsere tragische Figur“, seufzt Trainer Torsten Lieberknecht.

Ende September war's der erste Muskelfaserriss, Ende Oktober folgte dann ein schwerer zweiter in der Wade. Und noch ehe der Angreifer sein Comeback feiern konnte, zog er sich nun im Training wieder einen Muskelfaserriss zu, diesmal im Adduktorenbereich. Lieberknecht: „Wir hatten die Hoffnung, dass er eine Alternative für das Spiel in Ingolstadt ist...“
Daraus wird nichts, Nyman wird erst im nächsten Jahr wieder spielen können. Die wieder mal eher kurze Sommerpause, die Reisen zur schwedischen Nationalelf, die Hoffnung auf einen WM-Platz und der nicht vorhanden Spielrhythmus – „vielleicht hängt das alles zusammen“, sagt Lieberknecht.

Deshalb soll nun nach der genauen Ursache geforscht werden. „Die medizinische Abteilung muss ihm nun helfen, die Wurzel zu finden.“ Und was kann der Trainer machen? „Entscheidend ist, dass wir den Jungen aufbauen“, sagt sein Coach.

Doch zurück zum Spiel, in dem die Braunschweiger nun erstmals als selbst erklärte Abstiegskämpfer gehen. Lieberknecht spricht von einer guten Trainingswoche. Die Spieler hätten nicht nur gut mitgezogen, sondern auch signalisiert, dass sie bereit sind, die neue Situation anzunehmen. „Mir hat gut gefallen, dass sich die Jungs gegenseitig auch verbal viel unterstützt haben“, schildert der Coach seine Beobachtungen, merkt aber auch an: „Die Frage ist, was rauskommt.“

Dennoch blickt er optimistisch auf die Partie beim Bundesliga-Absteiger: „Die Basis ist da. Und bisher haben wir uns mit jedem Gegner auf Augenhöhe befunden.“ Ingolstadt sei ein Team, das oft früh pressen würde. „Dadurch ergeben sich natürlich Räume. Ich glaube, dass wir unsere Möglichkeiten haben werden. Wir müssen aber auch offensiv Akzente setzen.“
Allerdings nicht in Person von „Totte“ Nyman. Der muss die Eintracht-Spiele weiter als Zuschauer verfolgen. Und hoffen, dass die Ursachen für seine zuletzt vielen Muskelverletzungen gefunden werden. Lieberknecht: „Ich kann ihn nur menschlich unterstützen. Aber er muss fit werden – und fit bleiben.“

Das ist der Spielplan von Eintracht Braunschweig:

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