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Schützenfest in Brüsewitz

Schwarzes Wochenende für Kreisliga-Trio

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In der Fußball-Kreisliga eilt das Spitzenduo weiterhin mit Riesenschritten in Richtung Oberhaus. Während Klassenprimus Brüsewitzer SV die völlig überforderte Not-Elf aus Boltenhagen eine deutliche 12:2-Klatsche verabreichte, ließen auch die Bobitzer im Spitzenspiel dieses 18. Spieltages mit einem 3:0 bei der TSG-Reserve in Gadebusch nichts anbrennen.

Deutliche Bewegungen gab es indes in den Krisenregionen zu vermelden, denn gleich vier der sieben betroffenen Vereine konnten im Gleichschritt Heimsiege verbuchen.

Brüsewitz – Boltenhagen 12:2. Wer im Stillen gehofft hatte, das der SC Boltenhagen nach den letzten überzeugenden Leistungen den Klassenprimus einen heißen Fight liefern würde, wurde bitter enttäuscht. Die Seebadstädter hatten deutliche personelle Engpässe zu beklagen, gleich sieben Stammkräfte mussten berufsbedingt passen, sodass die Gäste mit einer Not-Elf anreisen mussten und die vielen Ausfälle in keiner Weise gegen die mit Bestbesetzung antretenden Gastgeber kompensieren konnte. Das Unheil nahm bereits in der Startphase auf diesem sehr tiefen Geläuf seinen Lauf, als sich der BSV bereits nach 19 Minuten eine deutliche 4:0-Führung herausspielte.

SCB: Fünning, Arnold, Rein, Wieprich (65. Dietrich), Nix, Beckert, Bahr, Werner, Fink, E. Höhn, Melullis (46. Feldt).
Tore: 1:0,2:0 Sass (5.,6.), 3:0 Habel (13.), 4:0 Sass (19.), 4:1 Arnold (27.), 5:1 Reuter (Foulelfmeter), 5:2 Bahr (43.), 6:2 Sass (45.), 7:2 Habel (50.), 8:2 St. Rose (54.), 9:2 Fritz (65.), 10:2 Hemping (72.), 11:2 Reuter (74.), 12:2 Th. Rose (81.)

SFV Holthusen – FSV Testorf/Upahl II 3:0. Im Kellerduell setzte sich der SFV Holthusen dank einer deutlich besseren zweiten Hälfte auch verdient durch. In den noch sehr ausgeglichenen ersten 45 Minuten standen die Kaphengst-Schützlinge gut sortiert, störten früh und ließen nur wenige Möglichkeiten zu. Das 1:0 durch Liermann spielte den Gastgebern dann in die Karten, die FSV-Reserve musste deutlich mehr für die Offensive investieren, während die Hausherren geduldig auf Fehlern warteten.

FSV II: Grote, Gütschow (12. De Jong, 46.Berkowski), Lübeck, Meyer zu Borgsen, Dießner, Werner, A. Krüger, Viereck (54. Scharoff), B. Krüger, Käkenmeister, E. Nitsche.
Tore: 1:0 Liermann (25.), 2:0, 3:0 Dinkler (49.,61.).

Groß Stieten II – Gostorfer SV 3:1 Die verstärkten Külzer-Schützlinge setzten sich dank der besseren herausgespielten Möglichkeiten am Ende auch verdient durch und verbuchten drei wichtige Zähler in Richtung Klassenerhalt. Vor allem im ersten Abschnitt tat der Gostorfer SV zu wenig für die Offensive und lag zu diesem Zeitpunkt auch verdient zurück. Als Nitsch kurz nach dem Seitenwechsel zum 2:0 nachlegte, schien sich bereits eine Vorentscheidung herauszukristallisieren, doch der Anschlusstreffer durch Prestin sorgte bei den Gästen nochmal für die zweite Luft. Im Nachgang erspielten sich beide Seiten gute Chancen. Zuerst ließ Krause die große Möglichkeit zum 2:2 liegen, auf der Gegenseite scheiterten Milotzke (Latte) sowie Holz am möglichen 3:1. Die Spielentscheidung dann zehn Minuten vor Ultimo, als Gräning nach einem Eckball völlig unbedrängt zum Kopfball kam.

Gostorfer SV: Bischof, Prestin, Skibbe, Ghenea, H. Körner, Angelbeck, Korzak, Wolff, Krause (85.Kurth), E. Kasüske (62.Wendland), Meyer.
Tore: 1:0 Brauer (32.), 2:0 Nitsch (57.), 2:1 Prestin (61.), 3:1 Gräning (80.).

TSG Gadebusch II – SKV Bobitz 0:3. Die Rechnung von SKV-Trainer Martin Walter, 48 Stunden vor dem anstehenden Pokal-Halbfinale in Lübstorf einen Teil seiner Stammspieler zu schonen, ging in diesem Spitzenspiel des Tages voll auf. Das Team konnte die Ausfälle gut kompensieren und setzte sich am Ende auch verdient bei der Landesliga- Reserve durch.

Bobitz: Frahm, Marth (81. Rüth), Karsten, Meyer, Möller, Albrecht (84. Picheta), Grunberg (68. Krahmer), Isenhagen, Hold, Smolinski, Mohn.
Tore: 0:1 Mohn (38.), 0:2 Möller (65.), 0:3 Rüth (87.).

TSV Schwerin – Dargetzow 4:0. Der Dargetzower SV verschlief die ersten 30 Minuten total, fand bis zu diesem Zeitpunkt keine richtige Einstellung zu aggressiven Spiel des TSV und lief bereits einem 0:2-Rückstand hinterher. Im Nachgang war das Team zwar um den Anschlusstreffer bemüht, konnte jedoch seine beiden besten Chancen durch Schöppener und Kaja nicht nutzen und kassierte noch vor der Halbzeit das dritte Tor.

Dargetzow: Dorau, Maaß, Klimmek, Obermeier, Gamm, Kühn, K. Hoffmann (80. Oldenburg), Kaja, Schöppener, U. Hoffmann, Strasser.
Tore: 1:0 Lempicki (10.), 2:0 Gast (28.), 3:0 Schönberger (45.), 4:0 Lahme (53.).

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