Frank Rohde (l.) tritt in der zweiten Pokalrunde mit dem Greifswalder FC gegen den Landesliga-Aufsteiger Siedenbollentin an. Frank Rohde (l.) tritt in der zweiten Pokalrunde mit dem Greifswalder FC gegen den Landesliga-Aufsteiger Siedenbollentin an. © Peter Krüger
Frank Rohde (l.) tritt in der zweiten Pokalrunde mit dem Greifswalder FC gegen den Landesliga-Aufsteiger Siedenbollentin an.

Schwere Pokal-Aufgabe für Blau-Weiß Greifswald

Das Landesklasse-Team muss gegen Regionalligist TSG Neustrelitz antreten

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An diesem Wochenende ruht bei den Fußballern der Punktspielbetrieb. Eine Pause gibt es für die meisten Mannschaften jedoch nicht. Im Landesfußballverband wird die zweite Pokalrunde gespielt. Der Kreisverband Vorpommern-Greifswald beginnt dagegen mit den ersten Begegnungen im Rahmen des Pokalwettbewerbes „Lübzer Cup“. Zu reinen Derbys der Greifswalder Mannschaften, die in der Kreisoberliga und -liga spielen, kommt es so gut wie nicht. Lediglich der Greifswalder FC III empfängt die „Randgreifswalder“ der VSG Weitenhagen.

Ein ganz „dickes“ Los haben die Fußballer von Blau-Weiß Greifswald (Landesklasse) erwischt. Sie müssen gegen die vier Ligen höher angesiedelte TSG Neustrelitz antreten. „Das ist natürlich eine Herausforderung“, sagt BW-Trainer Andreas Reiter. „Wir wollen den Top-Favoriten aber so lange wie möglich ärgern.“ Allerdings können man aus so einem Spiel gegen einen „übermächtigen Gegner“, so Reiter, auch lernen. „Dennoch liegt unsere Priorität in der Liga, zumal wir immer noch arge personelle Nöte haben“, sagt Reiter weiter. Seine Mannschaft werde auf jeden Fall ihr Bestes geben.

Im Landespokal treten die favorisierten Kicker des Greifswalder FC (Verbandsliga) beim Landesliga-Aufsteiger Siedenbollentin an. Seitens des GFC-Vorstandes wurde eine klare Aufgabenstellung herausgegeben. Daniel Gutmann, der sportliche Leiter, sagt: „Wir wollen in die nächste Runde einziehen, und dabei ist uns der Pokalwettbewerb genauso wichtig wie die Punktspiele.“ Dem Greifswalder FC werden zwar einige Stammspieler aufgrund der Einschulung ihrer Kinder fehlen, doch auch die Verletzungsliste lichtet sich langsam. „Der eine oder andere Spieler kommt zurück, so dass wir personell keine Probleme haben werden“, sagt Gutmann, für dessen Verein noch alle Erwachsenen- Teams (auch die Kreisoberliga-Frauen) in den Wettbewerben am Start sind.

Beim Verbandsligisten SV Görmin ist die Personalsituation ziemlich angespannt, so dass die Aufgabe bei der SG Empor Richtenberg (Landesklasse) nicht einfach wird. „Wir wollten ohnehin die Kicker spielen lassen, die kaum Einsatzzeiten haben“, sagt Co-Trainer Stefan Damm. „Wir wollen auch noch einige taktische Dinge einstudieren und festigen.“ Dennoch bleibt der Einzug in die nächste Pokalrunde „eine Pflicht“, sagt Damm.

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