12. Oktober 2018 / 18:38 Uhr

Schwicheldts Co-Trainer Dreyer fordert "Galligkeit" gegen Oberg

Schwicheldts Co-Trainer Dreyer fordert "Galligkeit" gegen Oberg

Redaktion Sportbuzzer
Die Schwicheldter (rote Hosen) wollen gegen Oberg Druck machen und die Punkte holen.
Die Schwicheldter (rote Hosen) wollen gegen Oberg Druck machen und die Punkte holen. © Isabell Massel
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Das Gipfeltreffen gegen den VfB Peine ging für den TSV Schwicheldt am vergangenen Sonntag mächtig in die Hose. Das Team von Christian Gleich verlor 0:3 und ließ einige Attribute vermissen, die man zum Siegen braucht. Mit der Fortuna aus Oberg wartet Sonntag der nächste hochkarätige Gegner. „Jetzt sind wir gefordert“, sagt Schwicheldts Co-Trainer Tobias Dreyer. 

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Gegner Oberg hat aktuell aber Personalsorgen und kann nicht aus dem Vollen schöpfen.

TSV Schwicheldt – Fortuna Oberg (Sonntag, 14.30 Uhr). „Gegen den VfB haben wir die Galligkeit vermissen lassen, die man in so einem Spitzenspiel braucht. Der Gegner war griffiger und bissiger in den Zweikämpfen und ist von Beginn an drauf gegangen“, analysiert Schwicheldts Co-Trainer Tobias Dreyer. Er richtet den Blick nach vorn. „Das war jetzt auch kein Beinbruch für uns, denn mit zwei Punkten Rückstand sind wir voll im Rennen. Sonntag treffen wir auf eine fantastische Mannschaft aus Oberg, die wirklich unangenehm agieren kann.“ Gerade deshalb will Dreyer von seinen Spielern die richtige Reaktion auf die Niederlage beim VfB sehen. „Jetzt sind wir gefordert, um den Abstand zum VfB Peine nicht größer werden zu lassen. Wir wollen da sein, wenn der VfB auch mal Federn lässt.“

Mit Roma Rotmann, 13 Tore, und Leo Grigorjan, 11 Tore, gehören zwei Fortuna-Spieler zu den drei Toptorjägern der Liga, auf die man aktuell aber auch akut angewiesen ist. Trainer Hubert Meyer muss nämlich seit Wochen auf einige Stammkräfte verzichten. „Felix Schrader und Marcel Pauli leiden unter Rückenproblemen. Emre Gezgin ist beruflich in Hamburg und Felix Witte laboriert an einer Knöchelverletzung. Bei unserem kleinen Kader fällt dies schon ins Gewicht“, sagt Meyer. Deshalb sei der aktuelle Tabellenplatz fünf auch zufriedenstellend. „Natürlich hätten wir gerne noch ein paar Punkte mehr, aber wir stehen genau da, wo wir auch mindestens am Ende der Saison stehen möchten. Gegen eine Spitzenmannschaft wie Schwicheldt können wir in Bestbesetzung sicherlich mithalten, aber aufgrund der aktuellen Situation liegt die Favoritenrolle noch mehr beim TSV“, sagt Meyer.

Von Lukas Duda

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