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Sebastian Wenchel übernimmt Trainerposten beim Eichholzer SV

Max Lübeck
Sebastian Wenchel - hier noch im SCR-Dress - wird ab sofort neuer Trainer des Eichholzer SV © objectivo / Marcel Jahnke

Nach etwas über einem Jahr findet der Ex-Rapid-Trainer nun eine neue Herausforderung

Sebastian Wenchel wird neuer Chefcoach vom Verbandsligisten Eichholzer SV. "Wir haben uns entschieden, nach drei Niederlagen in Folge etwas tun zu müssen und wollten frisches, aber fremdes Blut für die Mannschaft gewinnen", berichtet Mourad Gabteni vom ESV. Sowohl Hanifi Demir, als auch die anderen, die bislang Trainer beim Verbandsligisten waren, werden in zweiter Reihe arbeiten und dem neuen Trainer zur Verfügung stehen.

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Sebastian Wenchel fünf Jahre beim SC Rapid Lübeck


Sebastian Wenchel war bis Sommer letzten Jahres für fünf Jahre Trainer beim SC Rapid Lübeck und wurde unter anderem Vize-Meister in der Kreisliga Lübeck. Nun erwartet ihn also nach einem Jahr Pause, die er selbst haben wollte, eine neue Herausforderung, die zudem schon schnelle beginnt. Schon am morgigen Donnerstag wird Wenchel das Training beim Eichholzer SV übernehmen, am Samstag sitzt er dann erstmalig in der Verbandsliga im Heimspiel gegen den VfL Tremsbüttel auf der Bank. "Wir denken auf jeden Fall, mit Sebastian die richtige Wahl getroffen zu haben. Wir wissen, wie gut er arbeitet und was er bewirken kann", freut sich Gabteni schon auf seinen neuen Trainerkollegen.

Sebastian Wenchel selbst kann es ebenso kaum erwarten, die neue Aufgabe anzugehen: "Der Eichholzer SV ist ein großer Traditionsverein. Ich habe selbst noch die guten alten Zeiten in der Oberliga miterlebt. Ich freue mich auf eine sehr interessante Aufgabe mit einer guten Mannschaft in einem intakten Verein, der gut aufgestellt ist. Außerdem kenne ich dort sehr viele Leute. Von daher hat es gepasst und es ging letztlich relativ schnell.“ Vielleicht gelingt ihm mit seiner neuen Mannschaft ja am Wochenende schon der erste Sieg!        Mit Volker Giering

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In vielen Spielklassen in der LN-Region sind zwar erst wenige Spieltage absolviert, trotzdem hat sich der Sportbuzzer die Mühe gemacht und nach den Angreifern recherchiert, die sich zu Saisonbeginn besonders treffsicher gezeigt haben. Vielleicht sind ja auch aus Eurer Mannschaft Teamkollegen in unserer Galerie dabei.

Platz 3: Niwar Jasim (SV Azadi, 14 Tore): Auf Rang Drei findet sich mit Niwar Jasim ein oberliga-erfahrener Offensivmann wieder, der unter anderem für den NTSV Strand 08 und den FC Dornbreite am Ball war. In der letzten Saison war Azadis Nummer 11 der Top-Torjäger in der C-Klasse. Ähnlich gut läuft es für Azadi auch in der Kreisklasse B: nach sechs Siegen aus sechs Spielen ist man schon wieder Tabellenführer. Beim letzten 4:0 über Lübeck 1876 traf Jasim doppelt für die rot-weißen Lübecker. © Agentur 54°
Platz 4: Markus Möller (8 Tore, Bujendorfer Spvg II): Markus Möller, Stürmer der zweiten "Bujaner-Herren" teilte sich im letzten Ranking noch den ersten Platz, zusammen mit Niwar Jasim (SV Azadi). Bei der ersten Saisonniederlage (1:2) beim Neudorfer SV stand Möller nicht im Kader. © fussball.de
Platz 2: Kolja Bröker (7 Tore, TuS Tensfeld): Die Tensfelder stiegen vergangene Saison aus der Kreisliga in die A-Klasse ab. Mit Kolja Bröker vom SV Todesfelde gelang den Segebegern ein Transfercoup für Kreisklassen-Verhältnisse. Sein Trainer Fabian Stölten sagt: "Wir sind berührt und wahnsinnig stolz über seine Zusage! Er ist in meinen Augen eines der größten Talente im Kreis Segeberg. Glück für uns, dass er es in Todesfelde zeitlich nicht mehr so schafft und zudem noch ein großes Herz für seinen Heimatverein übrig hat. Er soll die Jungs durch die Saison führen, was er trotz seiner erst 21 Jahre schon kann."  © fussball.de
Platz 5: Andre Fittkau (9 Tore, Lübeck 1876 II): Der erfahrene Angreifer kickt in der Lübecker C-Klasse und hatte am Wochenende keine Möglichkeit, seine Torbilanz weiter nach oben zu schrauben. Seine Mannschaft hatte am Sonntag spielfrei. © fussball.de
Platz 3: Toni Bialloblotzki (6 Tore, SSV Pölitz III): ebenfalls erst ein Spiel in den Knochen hat Toni Bialloblotzki von den Stormarnern aus Pölitz. Gegen das 9er-Team vom VfL Oldesloe III gelangen der Nummer 15 des SSV sechs Tore. Das Match beim SV Weissenrode fand nicht statt, somit hatte Bialloblotzki keine Möglichkeit, noch weiter oben im Ranking zu landen. © fussball.de
Platz 4: Kamel Eljeh (10 Tore, Sereetzer SV): Der gebürtige Syrer, der Ende 2015 nach Deutschland immigriert ist, traf für den Verbandsligisten bereits zehn Mal in der neuen Saison. Am Wochenende traf er gegen Breitenfelde (1:1) auf Marvin Oden. Eljeh blieb dieses Mal allerdings ohne eigenen Treffer. © Sportbuzzer
Platz 4: Shafi Azizi (SV Heringsdorf, 13 Tore, links): Der Angreifer tauchte bisher in jedem unserer bisherigen drei Ranglisten auf und entpuppt sich immer mehr als "Stammgast" in der Torjägerliste. Erst sechs Mal spielte Heringsdorf in der laufenden Saison. Am Samstag besiegte man den TSV Malente II glatt mit 3:0. Azizi schoss seine beiden Tore in den Spielminuten 44 und 62.  © Facebook SVH
Platz 4: Abdullah Sahin (10 Tore, VfL Vorwerk): Sahin ist ein durchaus prominenter Name für A-Klassen-Verhältnisse. Der 26-jährige Stürmer war bereits in der Vorsaison bester Angreifer beim VfL Vorwerk. Ausgebildet beim VfB Lübeck hießen seine weiteren Stationen unter anderem GW Siebenbäumen, Strand 08 (33x SH-Liga), VfB Lübeck II und Oldenburger SV. Sahins Treffer am fünften Spieltag gegen den TSV Travemünde II reichte letztlich nicht für Punkte. Man unterlag mit 1:2 und rutscht damit in der A-Klasse auf Platz Drei ab. © fussball.de
Platz 3: Bastian Zeh (ATSV Stockelsdorf, 14 Tore): Das Urgestein, das im Sommer vom TSV Travemünde kam und lange für den NTSV Strand 08 auf Torejagd ging, konnte das 2:6 im Topspiel beim Verbandsliga-Absteiger SC Rönnau nicht verhindern. "Zehlo", der auch Buzzer-Boy ist, stellte mit seinem Treffer in der 89. Minute den Endstand her. "Stodo" bleibt den Spitzenteams der Liga trotzdem weiter dicht auf den Fersen. © Felix König
Platz 3: Eric Kislatis (6 Tore, Neudorfer SV): Das ostholsteinische C-Klassen-Team aus Neudorf schoss am Sonntag den SV Schashagen-Pelzerhaken II mit einem 11:1-Kantererfolg vom heimischen Steinredder zurück nach Hause. Bester Torschütze war dabei der "Zehner" Eric Kislatis.  © fussball.de
Platz 1: Dario Tegler (TSV Neustadt II, 16 Tore): Dario Tegler läuft für die Zweitvertretung der Gogenkrog-Kicker auf. Bereits in den letzten Wochen war er stets in unserem Ranking vertreten. Mit seinen Neustädtern grüßt Tegler in der Ostholsteiner B-Klasse ganz oben von der Spitze. Am vergangenen Wochenende hatte Neustadt II spielfrei. Somit konnte Tegler seine Ausbeute natürlich auch nicht vergrößern. © fussball.de
Platz 3: Daniel Friske (6 Tore, SpVgg Putlos): Daniel Friske feierte am Dienstag seinen 28. Geburtstag. Der Sportbuzzer sagt: "Glückwunsch nachträglich!". Mit einem spektakulären 24:0 wurde die 9-er Elf des TSV Westfehmarn am Sonntag vom Platz gefegt, nachdem der Auftakt beim 0:3 in Hansühn vermasselt wurde. Friske traf sechs Mal gegen die Insulaner. Binnen 14 Minuten sogar gleich fünf Mal.  © fussball.de
Platz 3: Robert Kuberka (6 Tore, TuS Hartenholm II): Robert Kuberka ist ein echtes Urgestein bei den Segebegern, deren erste Mannschaft in der Landesliga einen echten Fehlstart hingelegt hat. Der mittlerweile 35-jährige Kuberka soll die "Zweite" in der Kreisliga Neumünster anführen und zeigte sich in den ersten Partien direkt ausgesprochen treffsicher. 1999 kam Kuberka aus der U17 des HSV zur TuS, kickte letzte Saison noch in der Landesliga-Ersten. © fussball.de
Platz 3: Dustin Gabbey (6 Tore, TSV Gremersdorf): Vier Spiele, drei Siege und nur eine Niederlage. Positiver Saisonstart für Gremersdorf in der Kreisliga Ostholstein. Maßgeblichen Anteil daran hat Dustin Gabbey. Der Blondschopf schoss zuletzt drei Tore beim 6:1 über Fortuna Bösdorf. © fussball.de
Platz 4: Lars Schophoven (8 Tore, TSV Gudow): Lars Schophoven kickt für die Lauenburger vom TSV Gudow in der Kreisliga Süd und führt in dieser Spielklasse die Torjägerliste an. Beim 3:1-Sieg am Sonntag brachte man Aufsteiger Türkspor Bad Oldesloe die erste Saisonniederlage bei. Daran hatte Schophoven mal wieder maßgeblichen Anteil: zwei Treffer gehen auf sein Torkonto. © fussball.de
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