10. September 2017 / 20:39 Uhr

Seckenhausen bezwingt den TuS Kirchdorf

Seckenhausen bezwingt den TuS Kirchdorf

Karsten Bödeker
Raymund Maaß TSG Seckenhausen
Erzielte gegen den TuS Kirchdorf den 3:1-Siegtreffer: Seckenhausen-Angreifer Raymund Maaß. © FR
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3:1-Erfolg gegen den ehemaligen Spitzenreiter

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Zum dritten Mal hat die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst einen Rückstand aufgeholt und den dritten Sieg eingefahren. 3:1 (1:1) hieß es beim TuS Kirchdorf, der immerhin Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga war.

„Wir waren irgendwie mal dran und wir haben den Sieg auch verdient“, meinte ein sehr zufriedener Trainer Dirk Hofmann. Sein Team war schon in der ersten Hälfte überlegen und hatte mehr Chancen. Präsent in Zweikämpfen und mit guten Passspiel hatte die TSG die Kontrolle über das Geschehen. Das lag auch an der stabilen Defensive, die von Torben Budelmann und Jan Dahlheuser bestens organisiert war. Das war bemerkenswert und ein Zeichen von Qualität, denn der torgefährliche Kirchdorfer Angriff hatte nach dem Aufstieg mit zuvor 19 Toren in vier Spielen einfach mal weitergemacht wie bis zum Sommer in der Kreisliga. "Wir hatten Kirchdorf natürlich beobachtet und wussten um ihre Stärken“, so Hofmann. Diesmal brauchte der TuS fast die gesamte erste Hälfte bis zur ersten Chance – die aber führte gleich zum 1:0 durch Ive van Daalen (38.). Doch die TSG war nicht geschockt und Tobias Thiemann traf nach Eckball von Philip Kleingärtner (40.). „Wir haben das super weggesteckt, der schnelle Ausgleich war wichtig“, wusste Hofmann. Zuvor war Raymund Maas freistehend an TuS-Keeper Fabian Ackermann gescheitert und Jan-Phillip Brünings hatte nur das Außennetz getroffen.

Routinier Christian Schult behielt später im Gewühl den Überblick und markierte das 2:1 (51.). Maas hatte dann doch noch sein Erfolgserlebnis und belohnte seine engagierte Leistung. Per Kopf traf er zum 3:1 (80.). Die Ecke war wieder von Kleingärtner gekommen. Spätestens da waren die Kirchdorfer mit ihrem Latein am Ende. „Wir haben jetzt zwei Top-Leistungen in Folge abgeliefert“, freute sich Hofmann über den nicht unbedingt erwarteten Coup.

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