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Internationale Pressestimmen zum Ausraster von Serena Williams im Finale der US Open

Redaktion Sportbuzzer
Frust, Wut, Enttäuschung: Serena Williams sorgte mit ihren Ausrastern im Finale der US Open für ein lautes Medienecho. © imago/PanoramiC

Serena Williams sorgte im Finale der US Open mit Schiedsrichter-Beleidigungen und wütenden Diskussionen für einen Skandal. Die internationalen Medien finden zum Teil harte Worte für die US-Amerikanerin.

Mit unverzeihlichen Ausrastern im US-Open-Finale zerstörte Serena Williams den größten Moment von Naomi Osaka. Einmal mehr setzte die 36-Jährige im Zorn ihren Ruf als Ikone des Weltsports aufs Spiel und ließ den ersten Grand-Slam-Titel für Japans Tennis fast zur Nebensache werden. Als wären Schiedsrichterbeleidigungen, ein zertrümmerter Schläger, Tränen und ein Spielabzug nicht schon genug, erhob Williams nach dem 2:6, 4:6 noch Sexismusvorwürfe.

Was Williams am Samstag in New York so ungebührlich erzürnte, waren drei regelkonforme Verwarnungen von Carlos Ramos, einem der erfahrensten Unparteiischen auf dem Stuhl. Der Veranstalter belegte Williams mit einer hohen Geldstrafe.

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Die internationalen Medien reagierten zum Teil schockiert auf Williams’ Verhalten und attackierten die US-Amerikanerin hart. Der SPORTBUZZER hat die wichtigsten Pressestimmen in einer Galerie zusammengestellt – klickt euch durch die Bilder.

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Internationale Pressestimmen zum Ausraster von Serena Williams im Finale der US Open.

Nach Ansicht des „Mirror“ aus England kam Williams’ Schiri-Schelte einem „Zusammenbruch“ gleich.
„Serena sorgt für einen Skandal und verliert das Finale“, schreibt die spanische „AS“.
Die US-amerikanische „Sports Illustrated“ meint: „Kontroverse um Serena Williams überschattet Frauen-Finale bei US Open“.
Der US-Sender „CBS“ bleibt rein nachrichtlich und zitiert Williams: „Ich habe nicht betrogen“.
Die „New York Times“ schreibt von einem Match, dass „aus den falschen Gründen in Erinnerung bleiben wird“.
US-Nachrichtensender „CNN“ schreibt von einer „Überraschung in einem kontroversen US-Open-Finale“.
„Anstatt zu triumphieren, demütigt sich Serena Williams mit ihrem Verhalten selbst“, schreibt die „USA Today“.
„Tuttosport“ aus Italien meint: „Serena Williams verliert den Kopf, Osaka schreibt Geschichte“.
Italiens „Gazzetta dello Sport“ schreibt von einem „Psychodrama um Serena“.
Für die englische „BBC“ ist der Tennissport der „Verlierer“ des Eklats.
Der englische „Telegraph“ sieht in den Worten von Williams „wütende Beschimpfungen“ des Schiedsrichters.
„Ein spektakulärer Zusammenbruch“ war Williams’ Aktion, wie die „Sun“ aus England findet.
Das Onlineportal der Tageszeitung „Österreich“ schreibt von einem „Mega-Eklat“.
Die spanische „Marca“ fleht Williams an: „Bitte beschmutze deine Geschichte nicht“.
„Mundo Deportivo“ aus Spanien schreibt davon, dass Williams für einen „Skandal mit dem Schiedsrichter“ gesorgt habe.
Der Schweizer „Blick“ sah ein „Skandal-Finale“.
US-Sportsender „ESPN“ fordert nach dem Eklat, die Coaching-Regeln zu ändern.
Die englische „Daily Mail“ bezeichnet den Eklat als „Serenas Schande“ und „schockierenden Ausraster“. 
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