28. Januar 2018 / 21:27 Uhr

Severin Freund nach Kreuzbandriss vor Comeback: "Kommende Saison fest im Blick"

Severin Freund nach Kreuzbandriss vor Comeback: "Kommende Saison fest im Blick"

Sönke Gorgos
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Severin Freund steht laut Manager und Ex-Teamkollege Martin Schmitt dicht vor dem Comeback.
Severin Freund steht laut Manager und Ex-Teamkollege Martin Schmitt dicht vor dem Comeback. © imago
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Der Skisprung-Weltmeister von 2015 erlitt im Sommer seinen zweiten Kreuzbandriss. Manager Martin Schmitt glaubt dennoch, "dass er zu alter Stärke zurückfinden" wird.

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Der verletzte Skisprung-Weltmeister Severin Freund steht vor dem Comeback. Der 29-Jährige werde nach langer Verletzungspause noch im Frühjahr ins Training einsteigen, erklärte sein Manager, Skisprung-Legende Martin Schmitt, dem SPORTBUZZER.

Freund hatte sich im vergangenen Juli nur wenige Monate nach seinem Comeback zum zweiten Mal das Kreuzband gerissen. Der erfahrenste Springer im deutschen Team verpasst durch die Verletzung die Olympischen Spiele, die in zwei Wochen im südkoreanischen Pyeongchang starten.

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"In dieser Saison wird er nicht mehr zurückkehren", sagte Schmitt, der am Montag seinen 40. Geburtstag feiert und dem SPORTBUZZER ein ausführliches Interview gab. Freund wolle "seine Verletzung hundertprozentig auskurieren", betonte der Olympasieger, der seine aktive Karriere 2014 beendete und lange Teamkollege Freunds war. Schmitt: "Es läuft gut, die kommende Saison ist fest im Blick."

"Wird wieder zu alter Stärke finden"

Bei den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2019 in Tirol will sich Freund seinen wegen der Verletzungsprobleme verloren gegangenen WM-Titel zurückholen. Freund ersprang sich den Sieg auf der Großschanze in Falun 2015, im Vorjahr gewann der Österreicher Stefan Kraft den Titel. "Ich gehe davon aus, dass er zu alter Stärke zurückfindet", sagte Schmitt, der inzwischen Teilhaber der Sportmarketingagentur ASP SPORTS ist. Fakt ist: Mit Freund sowie den Topspringern Richard Freitag, Andreas Wellinger und Markus Eisenbichler muss das deutsche Skispringen keine Konkurrenz fürchten.

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