23. September 2018 / 11:05 Uhr

Phönix Wildau kann gegen Wernsdorf nicht gewinnen (mit Galerie und Video)

Phönix Wildau kann gegen Wernsdorf nicht gewinnen (mit Galerie und Video)

Oliver Schwandt
Die Mannschaft vom SV Frankonia Wernsdorf (blaue Trikots) freut sich über das 2:0 ihres Kapitäns Roland Richter (2. v. l.).
Die Mannschaft vom SV Frankonia Wernsdorf (blaue Trikots) freut sich über das 2:0 ihres Kapitäns Roland Richter (2. v. l.). © Oliver Schwandt
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Landesliga Süd: Frankonia-Team fährt klaren 3:0-Derbysieg ein.

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Es bleibt dabei: In der Fußball-Landesliga konnte die SG Phönix Wildau gegen den SV Frankonia Wernsdorf noch keinen Sieg einfahren. Im dritten Duell zwischen beiden Mannschaften setzten sich die Hausherren gegen die Gäste aus dem Otto-Franke-Stadion total verdient mit 3:0 (3:0) durch. In den ersten beiden Begegnungen zwischen beiden Teams gewann Frankonia in Wildau mit 2:1 und erreichte im Rückspiel ein 0:0-unentschieden.

„Dass es am Ende so einfach werden wird, hätte ich nicht gedacht. Wir wollten weiterhin die weiße Weste gegen Phönix wahren. Ich glaube, das ist uns ziemlich eindrucksvoll gelungen“, sagte SV-Trainer Norbert Welzel. Sein Gegenüber, Michael Werner, war dagegen nach dem Abpfiff richtig schlecht gelaunt.

In Bildern: Frankonia Wernsdorf gewinnt 3:0 gegen Phönix Wildau.

Wildaus Christopher Lamprecht kontrolliert den Ball artistisch. Zur Galerie
Wildaus Christopher Lamprecht kontrolliert den Ball artistisch. © Oliver Schwandt
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„Besonders im ersten Abschnitt zeigte mein Team eine ziemlich indiskutable Zweikampfführung. Hinzu kamen taktische Abstimmungsfehler, da wir so im zentralen Mittelfeld noch nicht zusammengespielt haben. Wir haben es einfach nicht geschafft, bekannte Angriffsmuster der Wernsdorfer in den Griff zu bekommen. Deshalb war die Niederlage absolut verdient“, resümierte der Phönix-Coach.

Roland Richter trifft vom Punkt zum 3:0.


Nur 95 Zuschauern wollten dieses Dahmeland-Derby sehen, in dem Roland Richter bereits nach vier Minuten die erste Möglichkeit für die Gastgeber vergab. 180 Sekunden später jagte der auf der linken Seite stark spielende Gordan Griebsch einen Schuss aus acht Metern über das Gehäuse von SG-Keeper Nils Alexander. „Griebsch haben wir überhaupt nicht in den Griff bekommen“, erkannte Werner.

Nach zwölf Minuten parierte Nils Alexander einen Kopfball von Richter, den folgenden Abpraller des Phönix-Schlussmanns schob Tim Liedloff locker zur 1:0-Führung ein. 20 Minuten waren gespielt, da setzte sich Griebsch auf der linken Seite gleich gegen zwei Spieler aus Wildau durch. Seine flache Eingabe drückte Richter aus drei Metern gekonnt zum 2:0 über die Linie.

Nach einem Handspiel im Strafraum nutzte Richter den folgenden Elfmeter


Die SG Phönix hatte nach einer halben Stunde so etwas wie eine Halbchance zu verzeichnen, doch Neuzugang Olivier Kingue Ntone Essaka jagte den Ball aus spitzem Winkel an das Außennetz. Nach einem Handspiel im Strafraum nutzte Richter den folgenden Elfmeter zum 3:0-Pausenstand aus. Im zweiten Abschnitt, mit der klaren Führung im Rücken, schraubte Wernsdorf drei Gänge zurück.

Erst in der Schlussphase der Partie hatte das Phönix-Team eine gute Chance zu verzeichnen. Nach einem Fehlabspiel von Liedloff kam Phillip Damm an  den Ball, der anschließend aus fünf Metern an Frankonia-Keeper Rico Prominski scheiterte.

Wernsdorf: Prominski, Griebsch (82. Bastian), Buske, Liedloff, Blagojevic (69. Werner), Richter, Kusche (63. Telle), Kapannusch, Bartz, Lüdke, Jürgens
Wildau: Alexander, Damm, Lamprecht (75. Karwinkel), Badrahn, Bolduan, Wieczorek, Bastin, Ertel (46. Hanreich), Müller, Brunzlow, Essaka (46. Babinowsky)

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