06. Dezember 2017 / 14:23 Uhr

SG Rönnau-Segeberg verliert trotz 3:0-Führung

SG Rönnau-Segeberg verliert trotz 3:0-Führung

Nils Göttsche
Luca Unger (links) spielte mit den A-Junioren des SVHU 1:1 gegen die SG Reinfeld.
Luca Unger (links) spielte mit den A-Junioren des SVHU 1:1 gegen die SG Reinfeld. © Göttsche
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Die Schützlinge von SG-Trainer Michael D’Urso unterliegen Spitzenreiter TSV Bargteheide

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Auch der Tabellenfünfte SG Rönnau-Segeberg hat es nicht geschafft, als erste Mannschaft in der Fußball-Landesliga der A-Junioren Spitzenreiter TSV Bargteheide zu besiegen. Aber es war knapp. Die Elf von SG-Trainer Michael D’Urso lag zur Pause mit 3:0 vorn. Dann drehten die Bargteheider auf und gewannen mit 4:3.

TSV Bargteheide - SG Rönnau-Segeberg 4:3 (0:3)

Das SG-Team spielte zunächst stark auf. Aus einer stabilen Abwehr heraus kreierten die D’Urso-Schützlinge Torchancen. Bryan Lilja (32. / 45.+1) und Mats Hamann (37.) schossen die verdiente 3:0-Halbzeitführung heraus. In der 61. Minute vergab Lilja einen Hochkaräter zum 4:0. Im Gegenzug kassierten die Gäste das 1:3 durch Jan Schulz. Jannis Schulz (68.) und Jan Schulz (77.) glichen zum 3:3 aus. Thore Jüttner erzielte in der 82. Minute das 4:3 für die Bargteheider. „Ich habe mir nicht vorstellen können, dass wir dieses Spiel noch aus der Hand geben“, sagte D’Urso. „Mit dem Tor zum 1:3 witterten die Bargteheider Morgenluft. Wir haben im Zentrum keinen Zugriff mehr bekommen und wurden ausgespielt.“

SV Henstedt-Ulzburg – SG Reinfeld / K. 1:1 (0:0)

Gegen den Tabellenneunten verbuchte der SV Henstedt-Ulzburg (10.) den nächsten Punkt gegen den Abstieg. Zufrieden war Trainer Jan Jakobsen nicht: „Wir hatten Möglichkeiten, die Partie für uns zu entscheiden. Und dann mussten wir plötzlich einem Rückstand hinterherlaufen.“ Yannik Hülbert und Luca Unger vergaben vor der Pause SVHU-Großchancen. Nachdem Fardien Sadeghi im zweiten Abschnitt weitere Gelegenheiten ausgelassen hatte, gingen die Gäste in der 73. Minute durch Laca Egidi in Führung. Von Robin van den Akker perfekt in Szene gesetzt, glich Nicolas Orlik neun Minuten später aus.

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