20. August 2018 / 10:53 Uhr

Sieg und Niederlage bei den Briten für die Dresdner Eislöwen

Sieg und Niederlage bei den Briten für die Dresdner Eislöwen

Redaktion Sportbuzzer
Eishockey Symbolbild
Die Dresdner Eislöwen waren auf ihrer Großbritannien-Tour nur teilweise erfolgreich. © Christian Modla
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Während sich das Team von Coach Jochen Molling bei den Braehead Clan durchsetzen kann, kassiert es bei den Nottingham Panthers eine Niederlage.

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Nottingham/Glasgow/Dresden. Die Dresdner Eislöwen bringen von ihrem erstmaligen Ausflug auf die Insel einen Sieg und eine Niederlage mit nach Hause. Zum Auftakt ihrer Großbritannien-Tour unterlagen die Elbestädter den Nottingham Panthers mit 5:7 (3:2, 2:3, 0:2). Gestern konnten sich die Schützlinge von Trainer Jochen Molling bei den Braehead Clan in Glasgow mit 5:1 (1:0, 2:1,2:0) durchsetzen.

In Nottingham gelang Steven Rupprich in der 5. Minute das erste Tor in der neuen Saison. Nur zwei Minuten später glich jedoch Justin Kovacs (7.) aus. Aber Harrison Reed erzeilte in der 14. Minute die erneute Führung für die Blau-Weißen. Sebastian Zauner baute die Dresdner Führung durch einen Treffer in Unterzahl auf 3:1 (18.) aus. Kurz vor der Pause sorgte Luke Pither für den Anschluss (19.). Im zweiten Abschnitt markierte Alex Guptill (23.) für Nottingham den Ausgleich. Und das Scheibenschießen ging munter weiter. Nach einem Treffer von Thomas Pielmeier (26.) zur erneuten Eislöwen-Führung, drehten die Gastgeber den Spieß durch zwei Tore von Brett Perlini (28.) und Guillaume Lepine (30.) um. Thomas Pielmeier besorgte jedoch unmittelbar vor der zweiten Pause wieder den Ausgleich. Im Schlussabschnitt stellten Robert Lachowicz (41.) und Tommy Hughes (59.) mit einem Treffer ins leere Dresdner Tor den Schluss-Stand her. Danach me4inte Jochen Molling: „Wir können mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Im Powerplay haben wir gute Ansätze gezeigt.“

Am Sonntag hatten die Eislöwen in einer insgesamt ruppigen Partie Mühe, ins Spiel zu finden. Dennoch brachte Chris Billich die Elbestädter mit 1:0 (18.) in Front. Im zweiten Durchgang erzielte Rasmus Bjerrum (21.) zwar den Ausgleich, doch Harrison Reed (31.) und Steve Hanusch (40.) brachten die Sachsen wieder in Front. Im dritten Abschnitt bauten Jordan Knackstedt (49.) und Harrison Reed (59.) den Vorsprung noch aus.

Astrid Hofmann

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