21. August 2017 / 08:21 Uhr

"Sky"-Kritik: Zeitung geht auf Dahlmann und Buschmann los!

"Sky"-Kritik: Zeitung geht auf Dahlmann und Buschmann los!

Redaktion Sportbuzzer
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Jörg Dahlmann (links) und Frank Buschmann gaben am Wochenende ihr Erstliga-Debüt für Sky - und wurden dafür heftig kritisiert.
Jörg Dahlmann (links) und Frank Buschmann gaben am Wochenende ihr Erstliga-Debüt für "Sky" - und wurden dafür heftig kritisiert. © Imago Montage
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"Labertaschen" und "Ohrengift": In einem Kommentar schrieb das "Westfalen-Blatt" über den ersten Auftritt von Frank Buschmann und Jörg Dahlmann bei "Sky".

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Es sind Worte wie "Wortmüll", "Labertaschen" oder "Ohrengift", die das "Westfalen-Blatt" in ihrem Kommentar benutzt.

Am ersten Spieltag der Bundesliga-Saison kamen die Kommentatoren Frank Buschmann und Jörg Dahlmann zu ihrer Erstliga-Premiere beim Pay-TV-Sender "Sky". Und Fußball-Deutschland war scheinbar alles andere als zufrieden mit den Leistungen der beiden TV-Stars.

In einem "Westfalen-Blatt"-Kommentar äußert sich nun ein Journalist zu den Auftritten: "Falls der Bezahlsender Sky den Übertragungsverlust von 45 Bundesliga-Spielen damit kompensieren will, Marktschreier ans Mikrofon zu lassen, so ist das gelungen."

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Und weiter heißt es: "Die Herren Jörg Dahlmann und Frank Buschmann haben Zugang gefunden zum Live-Reporterkreis für Erstligafußball, was am Samstag nie für möglich gehaltene Anwandlungen von Nostalgie freisetzte: Holt den Thurn und Taxis zurück! Den Reif darf er auch mitbringen!" Heftige Worte! Doch sind sie auch berechtigt?

Auch die Zuschauer waren von den emotionalen Kommentatoren nicht begeistert. „Wird Buschi jetzt immer so nervig“, fragte ein Nutzer bei Twitter. Ein anderer meinte: „Dahlmann ist unerträglich!“

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Und das "Westfalen-Blatt" setzte noch einen drauf: "Dahlmann und Buschmann haben das Stadium der Quasselstrippen gleich ausgelassen und sind direkt ins Metier der völlig übereuphorisierten Labertaschen eingetreten." Rumms! Und dann noch mal einen drauf.

"Okay, hätte man sich in beiden Fällen denken können. So sind die, aber das war ein solch dramatisch überdosiertes Ohrengift, dass nur tonloses Anschauen von Bildern oder die sofortige Vollabschaltung Linderung verschaffen konnte."

Harte Worte, die ganz sicher auch bei Dahlmann und Buschmann ankommen werden.

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