01. Februar 2018 / 20:00 Uhr

Sonderkontingent für die Heimspiele von RB Leipzig gegen BVB und Bayern

Sonderkontingent für die Heimspiele von RB Leipzig gegen BVB und Bayern

Anne Grimm
Leipzigs Diego Demme im Duell mit Bayerns Joshua Kimmich.
RB Leipzig - Bayern München © dpa
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Keine Tickets im freien Verkauf für Dortmund und Bayern – dafür ein extra Kontingent an der Arena Leipzig. Vor den zwei Heimspielen gegen die Topklubs der Bundesliga warnt RB Leipzig vor Karten auf dem Schwarzmarkt.

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Leipzig. Die zwei Topspiele im März werfen ihre Schatten voraus. Auch wenn die Heimpartien von RB Leipzig in den vergangenen Monaten des Öfteren nicht ausverkauft waren, die Duelle gegen Dortmund und Bayern werden es sicher sein. Eine der 42.558 Karten dafür zu ergattern, war für „Normalsterbliche“ bei solchen Partien bisher schwierig. Diesmal gibt es eine Chance. Das Hintertürchen für Fans, die keine RB-Dauerkarte besitzen oder im Online-Shop des Vereins ein Vorverkaufsrecht haben: Bei Arena-Ticket liegt ein limitiertes Kontingent für die beiden Spitzenbegegnungen der Bundesliga bereit.

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Für das BVB-Spiel am 3. März gibt es ab 5. Februar Tickets. Für die Partie am 18. März gegen Rekordmeister Bayern sind die Karten ab dem 19. Februar erhältlich, jeweils ab 10 Uhr. Jede Person erhält an den Kassen der Arena am Sportforum maximal zwei Karten für die Topspiele. Lange Schlangen sind garantiert. Für die Partien gegen den BVB sowie Bayern entfällt hingegen von vornherein der freie Verkauf im Vereinsshop sowie auf der RB-Homepage.

RB Leipzig warnt vor Schwarzmarkt

Der Bundesligist warnt, sich auf anderem Wege Karten zu besorgen: „Aufgrund der verstärkten Nachfrage für die Heimspiele gegen Borussia Dortmund und den FC Bayern München wird es voraussichtlich wieder eine Vielzahl von Ticketangeboten auf nicht-autorisierten Zweitmarktplattformen wie zum Beispiel Viagogo und Ebay geben.“ Das verstößt gegen die Allgemeinen Ticketgeschäftsbedingungen von RB Leipzig.

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Der Verein beobachtet den Markt und droht gegebenenfalls diese Karten zu sperren, so dass ein Zutritt am Spieltag verhindert wird. „Weiterhin führen eingestellte Angebote zum Ausschluss der Verkäufer von zukünftigen Ticketkäufen von RB Leipzig“, schreibt der Bundesligist auf seiner Homepage. Mit diesen Maßnahmen auf dem Schwarzmarkt wolle RBL seinen Zuschauern eine faire Preisstruktur gewährleisten.

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