03. Juni 2018 / 19:58 Uhr

Sparkassenoberliga im Schlussspurt weiterhin auf Rekordjagd

Sparkassenoberliga im Schlussspurt weiterhin auf Rekordjagd

Jens Jahn
Felix Fichtelmann (Rotation/links) und Henrik-Leon Gößling gehen zum Ball.
Felix Fichtelmann (Rotation/links) und Henrik-Leon Gößling gehen zum Ball. © Jochen Leimert
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Schützenfeste prägten den 25. Spieltag: Zschachwitz siegt 11:5 gegen Loschwitz, Rotation fegt die Sportfreunde 01 Nord mit 8:1 vom Feld. Laubegast II steht als Absteiger fest. 

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Dresden. In den letzten Spieltagen scheint die Fußball-Stadtoberliga noch einmal kräftig auf Rekordjagd zu gehen. Bereits am vorigen Spieltag gab es mit 40 Toren und einem 9:4 von Zschachwitz gegen Hellerau-Klotzsche zwei Saisonrekorde. Der 25. Spieltag legte noch einmal nach. In den sieben Partien dieser achten Liga gab es mit 41 Toren nun den neuen Saisonbestwert. Die Krönung schafften Blau-Weiß Zschachwitz und der SV Loschwitz mit einem 11:5 (4:1). 16 Treffer in einem Spiel gab es in der Stadtoberliga noch nie.

Tom Winter schraubte dabei sein Saisontorekonto auf 32 Treffer. Der 37-Jährige sorgte in diesem Schützenfest für ein weiteres Novum. Innerhalb von nur vier Spielminuten traf er zu einem Hattrick inklusive Foulelfmeter. Robert Spitzl war vierfach erfolgreich für den Vize-Stadtmeister.

Die als Aufsteiger in die Landesklasse feststehenden Rotationer beteiligten sich mit einem 8:1 (5:1) gegen die Sportfreunde 01 Nord an der Toreflut. Felix Fichtelmann, Robert Franke und Robert Kiesow waren jeweils zweimal erfolgreich.

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Der Abstiegskampf ist endgültig entschieden. Vorausgesetzt, dass der Radebeuler BC in der Landesliga die Klasse hält und der SC Borea nicht durch einen Abstieg des RBC doch noch den Klassenerhalt in der Landesklasse verpasst. Aber momentan begleitet der FV Laubegast II die schon lange Zeit als Absteiger feststehenden Sportfreunde Nord in die Stadtliga A. Ein 2:2 (0:1) gegen Helios reichte nicht, da Eintracht Dobritz gegen Post mit 2:1 (1:0) siegte. Die Laubegaster Landesklasse-Reserve hatte zwischenzeitlich durch ein Doppelpack von Tilman Schulz sogar in Führung gelegen, doch Rocco Bischoff traf mit seinem zweiten Treffer in der Nachspielzeit zum Einstand.

Dobritz feierte nach dem Sieg gegen die Postler ihren Doppeltorschützen Dominic Kleber. Dank eines Last-Minute-Tores von Mark Abdin erreichte der Radeberger SV ein 3:3 (0:2) beim SV Sachsenwerk. „Wir hatten aber viele Chancen zu einem Sieg. Diese wurden genau wie ein Strafstoß leider nicht genutzt“, ärgerte sich RSV-Coach Markus Seidel. Sachsenwerk-Routinier Eric Fischer gab ehrlich zu: „Wir sind mit dem einen Punkt sehr zufrieden. Die Gäste hatten sicher mehr Tormöglichkeiten als wir.“

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