08. Juni 2018 / 18:31 Uhr

Spieler der Woche: Viererpacker Jendrik Pieper holt sich den Titel

Spieler der Woche: Viererpacker Jendrik Pieper holt sich den Titel

Yannick Haustein
Jendrik Pieper
Machte das Rennen: Jendrik Pieper ist zum Spieler der Woche gewählt worden. © Daniel Pauer/Boris Baschin
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Mit einem 4:2-Sieg beim SSV Vorsfelde III zementierte der TSV Sülfeld  seinen zweiten Platz in der 1. Fußball-Kreisklasse Wolfsburg. Alle vier Treffer hatte er dabei Jendrik Pieper zu verdanken, der für dieses Kunststück zum Sportbuzzer-Spieler der Woche gewählt wurde.

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„Super, das hat er absolut verdient“, freut sich TSV-Trainer Erik Hellfeuer. „Zum Saisonende war die Luft schon ein bisschen raus, also habe ich mehr jüngeren Spielern eine Chance gegeben.“ Darunter Pieper – und der 20-Jährige nutzte seine Chance bestens. „Das hat er sich erarbeitet. Hinterher hat er sogar eine Bierdusche vom Rest der Mannschaft bekommen“, so Hellfeuer schmunzelnd.

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Kurios: Es ist Piepers erste Saison im Herrenbereich – zuvor spielte er fünf Jahre lang Football in der Jugend der Wolfsburg Blue Wings, war in dieser Zeit sogar für ein Jahr in den USA. „Da habe ich in Virginia in einem High-School-Team gespielt“, so Pieper. „Irgendwann hat es mir aber nicht mehr so gefallen.“ Also ging es zurück in die Heimat. Und zurück auf den Fußballplatz. „Ich habe vorher schon für Sülfeld gespielt“, erzählt Pieper.

Für ihn waren die Treffer in Vorsfelde der erste Viererpack. „Ich weiß nicht, was da passiert ist – es hat einfach alles geklappt“, staunt der Youngster über sich selbst. Ein bisschen hatte es sich aber schon abgezeichnet: „Da habe ich drei Tore in zwei Spielen gemacht.“ Ob der Aufwärtstrend in der neuen Saison fortgesetzt wird? Coach Hellfeuer hält es jedenfalls für möglich: „Ich denke, Jendrik hat mit dem Auftritt seinen Durchbruch geschafft.“

Was dabei helfen könnte, ist der Teamgeist der Sülfelder. Den lobt auch Pieper: „Der TSV war noch nie ein Verein, der auf Einzelspieler gesetzt hat. Er ist eine große Gemeinschaft. Das war schon in der Jugend so – und das ist er auch im Herrenbereich.“

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