09. März 2018 / 15:12 Uhr

Spitzenspiel in Wismar – FC Schönberg gastiert beim PSV

Spitzenspiel in Wismar – FC Schönberg gastiert beim PSV

Steffen Oldörp
Ein Wiedersehen gibt es morgen in Wismar. Der ehemalige Schönberger Spielertrainer Tom Körner (am Ball) hat die Seiten gewechselt und kickt nun für den PSV Wismar. Körner hatte kurz vor den Winterpause nach Meinungsverschiedenheiten das Handtuch geworfen.
Ein Wiedersehen gibt es morgen in Wismar. Der ehemalige Schönberger Spielertrainer Tom Körner (am Ball) hat die Seiten gewechselt und kickt nun für den PSV Wismar. Körner hatte kurz vor den Winterpause nach Meinungsverschiedenheiten das Handtuch geworfen. © Dietmar Albrecht
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Ehemaliger Spielertrainer Tom Körner trifft auf seine Ex-Mannschaft.

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Schönberg/Wismar. Ein schwerer Brocken wartet morgen auf den FC Schönberg. Die Mannschaft von Trainer Ralf Schehr ist ab 14.00 Uhr zu Gast beim PSV Wismar. Schönberg steht auf Platz vier der Landesliga-West. Der Aufsteiger aus Wismar ist Fünfter. Die Gastgeber sind zu Hause noch ungeschlagen, haben sieben Mal gewonnen, zwei Mal Unentschieden gespielt.

Dementsprechend respektvoll spricht Schönbergs Sportchef Sven Wittfot über den Gegner: „Man muss feststellen, dass der PSV als Aufsteiger eine klasse Saison spielt. Großes Lob deshalb von meiner Seite an die Adresse von Trainer Denny Pommerenke.“ Für Wittfot spricht von einer schweren Aufgabe. „Natürlich wissen wir, dass die Mannschaft gerade zu Hause sehr stark und schwer zu bespielen ist. Und uns ist natürlich auch nicht verborgen geblieben, wo die Mannschaft ihre Stärken hat“, sagt Wittfot.

Die liegen ganz klar in der Offensive. Die Wismarer haben zu Hause in neun Spielen 37 Tore erzielt - so viele wie keine andere Heimmannschaft in der Landesliga-West. Besonders aufpassen müssen die Grün-Weißen aus Schönberg auf Leon Lingk (16) und Aram Jeghiazarjan (14). Die beiden Angreifer haben in dieser Saison schon 30 Mal getroffen.

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Für Schönberg ist es das erste Punktspiel nach der Winterpause. Die Partien gegen Polz und Spitzenreiter Bölkow sind wegen des Winters ausgefallen, Training deshalb nur bedingt möglich. „Auch wenn wir die Vorbereitung gut genutzt haben, freuen wir uns natürlich, dass es jetzt losgehen soll“, so der Sportchef. Wittfot weiß: „Ein guter Start in die Rückrunde ist immer wichtig, ich denke aber, wir sind gut vorbereitet.“

Das Schwierigste, so der FC-Sportchef, sei es im Laufe der langen Vorbereitung gewesen, die Spannung hochzuhalten. „Ob uns das gelungen ist, werden wir sehen“, blickt er voraus.

Die Wismarer haben bereits ein Spiel in der Rückrunde (Anm. d. Red. 3:3 in Plate) absolviert. Für Wittfot dennoch kein großer Vorteil: „Da auch Wismar am vergangenen Wochenende nicht spielen konnte, fällt das aus meiner Sicht nicht unbedingt ins Gewicht.“ Entscheidender bei einer Partie zweier Teams auf Augenhöhe sei für ihn, welche der beiden Mannschaften das Spiel mit mehr Wille bestreitet. Personell sieht es beim FC Schönberg gut aus. „Bei uns ist soweit alles im grünen Bereich und aktuell alle an Bord“, versichert Wittfot.

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