08. Mai 2018 / 20:40 Uhr

Sportvorstand Schröder vor Mainz-Abschied - Wechsel zum HSV?

Sportvorstand Schröder vor Mainz-Abschied - Wechsel zum HSV?

Redaktion Sportbuzzer
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Rouven Schröder könnte von Mainz 05 zum Hamburger SV wechseln.
Rouven Schröder könnte von Mainz 05 zum Hamburger SV wechseln. © Getty
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Rouven Schröder könnte in den Norden zurückkehren. Mainz 05 soll laut "Allgemeiner Zeitung" dem Wechselwunsch des Managers entsprechen. Der Hamburger SV gilt als Interessent.

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Ist er der neue starke Mann beim Hamburger SV? Nach Informationen der Allgemeinen Zeitung aus Mainz steht Rouven Schröder beim 1. FSV Mainz 05 vor dem Abschied. Die Verantwortlichen der Rheinhessen schweigen zur Zukunft ihres Sportvorstandes. Der HSV hatte auf der Suche nach einem neuen Sportchef schon vor Wochen bei Schröder angeklopft - nun sind diese Bemühungen offenbar von Erfolg gekrönt.

Auch wenn der 42-Jährige in Mainz noch bis 2020 unter Vertrag steht - seinen Wechselwunsch soll er laut dem Mainzer Medium bereits bei den Bossen hinterlegt haben. Die Mainzer haben am vergangenen Wochenende mit einem Sieg in Dortmund den Klassenerhalt perfekt gemacht. Der HSV dagegen steht vor einem Neustart in der 2. Bundesliga. Die Meldung, dass er zum HSV wechseln würde, dementierte Schröder vor zwei Wochen. "Es gab keine Gespräche mit Bernd Hoffmann und dem HSV. Das ist reine Spekulation", erklärte Schröder damals.

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Allerdings hat Schröder eine lange Vergangenheit im Norden. Lange Zeit lebte er in Stockelsdorf, einem Vorort von Lübeck. Zweimal spielte der ehemalige Abwehrspieler für den VfB Lübeck, darüber hinaus auch beim NTSV Strand 08 im Kreis Ostholstein. Heißt: Geographisch würde ein Wechsel nach Hamburg für den gebürtigen Sauerländer Sinn ergeben. Doch Vorsicht: Auch der VfL Wolfsburg sucht einen neuen Sportvorstand - auch wenn vieles auf den HSV als neuen Arbeitgeber Schröders hindeutet.

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"Von Anfang an keine einfache Zeit"

Schröder, der auch schon für Greuther Fürth arbeitete, wechselte im Frühjahr 2016 als Nachfolger des legendären Mainzer Sportvorstands Christian Heidel zu den Rheinhessen, nachdem der Ur-Mainzer sich nach 24 Jahren einer neuen Herausforderung widmen wollte. Zunächst arbeitete Schröder als Sportdirektor, ab Juli 2017 als Sportvorstand. "Es war von Anfang an keine einfache Zeit. Es gab die Nebengeräusche um Harald Strutz und Johannes Kaluza – man kann sich ruhigere Szenarien vorstellen", sagte Schröder im Februar in einem SPORTBUZZER-Interview. Auch mit dem Aufsichtsrat soll der 42-Jährige nicht immer auf einer Wellenlänge sein.

In Hamburg könnte er in Kooperation mit Aufsichtsratschef Bernd Hoffmann und Vorstand Frank Wettstein einen Neuanfang in der 2. Bundesliga starten - und die Hamburger wieder ins Oberhaus zurückführen. Der HSV sucht seit der Trennung von Jens Todt einen neuen Verantwortlichen im sportlichen Bereich - Schröder würde perfekt nach Hamburg passen.

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