11. März 2018 / 19:31 Uhr

Stadtliga-Schlusslicht KSC 1864 Leipzig feiert zweiten Saisonsieg

Stadtliga-Schlusslicht KSC 1864 Leipzig feiert zweiten Saisonsieg

Frank Müller
Symbolbild
Nicht alle Stadtligapartien konnten am Wochenende angepfiffen werden. © Christian Modla
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Die Knautkleeberger kommen durch das 2:0 gegen die Zweite von Rotation dem rettenden Ufer etwas näher.

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Leipzig. Stadtliga-Schlusslicht KSC 1864 hat sich offenbar noch lange nicht aufgegeben. Die Knautkleeberger um das Trainergespann Frank Siegemund und Stefan Kirst haben am Sonntag bei der zweiten Mannschaft von Rotation 1950 mit 2:0 gewonnen. „Bei uns hat der Wille gestimmt, die Moral war intakt“, freute sich KSC-Torwart Alexander Bartsch, der die frühe Führung, die Kristian Balzs in der dritten Minute erzielt hatte, festhielt. Die endgültige Entscheidung fiel drei Minuten vor dem Ende. Nachdem Yves Thater gefoult worden war, versenkte Thomas Weihrauch den fälligen Elfmeter zum 2:0 für die Gäste.

Zwischendurch war den Gastgebern auf ihrem relativ kleinen Kunstrasen wenig eingefallen, und der KSC, bei dem wegen zwölf Verletzter und Kranker vier Akteure aus der zweiten Mannschaft aushelfen mussten, verteidigte gut. „Man hat gar nicht gemerkt, dass wir viele ersetzen mussten, alle haben sich prima eingefügt und gekämpft“, lobte Bartsch.

Mit dem zweiten Saisonsieg ist das rettende Ufer für die Knautkleeberger wieder etwas näher in Sichtweite gerückt, sechs Punkte sind es bis Platz 14. Auch der Vorletzte, der SV Brehmer punktete, er schaffte ein 0:0 beim SV Lindenau und liegt nun drei Punkte vor dem KSC und drei hinter Markranstädt II.

Dramatisch ging es in Zwenkau zu, wo die VfB-Reserve gegen Motor Gohlis-Nord zweimal einen Rückstand egalisierte, um dann in der Nachspielzeit durch Friedrich Ewald sogar noch zum Siegtor zu kommen.

Am oberen Tabellenende war diesmal Spitzenreiter TuS Leutzsch wegen des Spielausfalls gegen Lok Engelsdorf zur Passivität verurteilt und musste zur Kenntnis nehmen, dass Verfolger Chemie II durch einen 1:0-Erfolg bei Eintracht Süd bis auf zwei Punkte heranrückte. Chemies Siegtreffer in Groitzsch erzielte Marco Blanc rund fünf Minuten vor Schluss. Der SV Tapfer hielt am Sonntag auf Rang drei Schritt, indem er auf eigenem Platz gegen Eintracht Schkeuditz sicher mit 3:0 gewann.

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