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Stadtliga: Spitzenteams tun sich schwer

SV Tapfer siegt nach spannendem Spiel 3:1 / Engelsdorf mit 1:0-Arbeitssieg gegen Zwenkau / TuS Leutzsch souverän

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Leipzig. Alle Spitzenteams der Fußball-Stadtliga gewannen zum nominellen Hinrunden-Abschluss, doch die meisten machten es sich dabei ziemlich schwer.

Spitzenreiter SV Tapfer feierte nach spannendem Verlauf einen 3:1-Erfolg gegen den SV Lindenau . Haiko Petzolds Führungstor aus der 11. Minute egalisierte Peter Pöschel (37.). Da hatten die Tapferen schon ihren Stammtorwart eingebüßt, Marcus Schwarze musste in der 32. Minute mit Fußverletzung vom Feld. Felix Freund kam für ihn und machte seine Sache gut. Die Gastgeber zogen noch vor der Pause wieder in Front, als Philip Janus traf (41.).

Nach der Pause folgte der nächste Dämpfer für die Platzherren: Torschütze Petzold sah nach einer Stunde und grobem Foul die Rote Karte. Sein Team musste den Vorsprung also in Unterzahl über die Runden bringen und schaffte in der Nachspielzeit durch Philipp Anders sogar noch das 3:1. „Das war insgesamt verdient“, befand Tapfer-Trainer Marcus Wittmann. Andreas Barth, mit Ronny Ludwig Coach der Lindenauer, ärgerte sich: „Das hätten wir nicht verlieren müssen. Aber die Trainingsbeteiligung vor diesem schweren Spiel war bei uns auch enttäuschend, da muss man sich nicht wundern.“

Aufsteiger Lok Engelsdorf kam als Tabellenzweiter zu einem 1:0-Arbeitssieg gegen die Zweite des VfB Zwenkau. Der Ex-Stötteritzer und -Eutritzscher Niels Apreck erzielte das goldene Tor (28.). Auch die drittplatzierte LVB-Elf machte es gegen Schlusslicht KSC mit 2:1 knapp. Beide LVB-Treffer markierte Maaz Abdelrahim (19., 70.). Oliver Lieb brachte die Knautkleeberger jedoch wieder heran (75.), wodurch bis zum Ende zumindest ein Punkt für den Außenseiter möglich war.

Im Gegensatz zu allen anderen Topteams setzte sich TuS Leutzsch klar durch, schickte den LSV Südwest mit 4:0 geschlagen nach Hause.

Späte Tore entschieden zwei Partien der unteren Tabellenhälfte. Der Vorletzte SV Brehmer lag in der vorletzten Minute daheim gegen Rotation II 0:2 zurück und schaffte durch Treffer von Danny Gehlert und David Ebert (90.+3) tatsächliche noch den Ausgleich. In Markranstädt kam die Zweite des SSV gegen die von Lipsia Eutritzsch in der Nachspielzeit noch zum 2:1-Siegtor, das Andreas Petzold erzielte. Damit verschafften sich die Gastgeber fünf Punkte Luft zum direkten Gegner und damit zur Abstiegszone. Allerdings haben die Eutritzscher noch zwei Spiele nachzuholen, womit sie wieder aus dem Tabellenkeller steigen könnten.

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