25. Mai 2018 / 10:22 Uhr

Stadtliga: TuS Leutzsch will gegen Eintracht Süd die Tabellenspitze verteidigen

Stadtliga: TuS Leutzsch will gegen Eintracht Süd die Tabellenspitze verteidigen

Frank Müller
TuS Leutzsch hat Meisterschaftsambitionen.
TuS Leutzsch hat Meisterschaftsambitionen. © Mario Nagel
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Leutzscher Trainer Kai-Uwe Ziegler verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre.

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In den letzten Wochen wechselte der Tabellenführer der Fußball-Stadtliga mehrfach. Momentan hat TuS Leutzsch mit einem Punkt vor der SG LVB die Nase vorn und will Platz eins natürlich auch verteidigen. Dazu brauchen die Schützlinge von Trainer Kai-Uwe Ziegler am Sonnabend, 15 Uhr, gegen Eintracht Süd möglichst einen Sieg. Ziegler verlängerte seinen Vertrag mit dem TuS übrigens gerade um zwei Jahre bis 2020. Logisch, dass er seine Tätigkeit gern in der Landesklasse fortsetzen würde. „Wir brauchen viel Moral, wie schon in den letzten Spielen“, weiß Ziegler. Denn mit Marius Dörfler (Augenverletzung aus dem Spiel gegen Rotation II) und Klemens Alschner (Schultergelenk) fehlen wichtige Akteure verletzt. „Für die beiden ist die Saison leider vorbei“, bedauert der Coach.

Verfolger Nummer Eins: SG LVB muss beim LSV Südwest ran​

Es sieht so aus, als ob der Aufstiegskampf spannend bleiben wird, denn die TuS-Verfolger liebäugeln ebenfalls mit dem Sprung nach oben. Die LVB-Elf hat diesmal mit dem Auswärtsspiel beim LSV Südwest eine nicht einfach zu überwindende Hürde vor sich. Dagegen scheint die Aufgabe für Chemie II am Sonntag, 15 Uhr, beim SV Brehmer theoretisch leichter, sind die Gastgeber doch Vorletzter. Als solcher stehen sie unter beträchtlichem Druck und werden dem Tabellendritten zumindest kämpferisch alles abverlangen. Der SV Brehmer ist schon fünf Punkte vom rettenden Ufer entfernt, braucht in den verbleibenden vier Spielen also dringend Punkte, um den Abstieg noch abzuwenden.

Für den Knautkleeberger SC sind indes schon die Messen gesungen, er steht als Absteiger fest. Folglich läuft seine Samstags-Partie bei Eintracht Schkeuditz wohl unter dem Motto „traurige Abschiedstour“. Die besagten fünf Zähler vor Brehmer stehende zweite Mannschaft des SSV Markranstädt wird am Sonntag gegen Rotation 1950 II versuchen, den Abstand zum Vorletzten mindestens zu halten.

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