Der Kenianer Kipchoge gewinnt den Berlin-Marathon 2017 Der Kenianer Kipchoge gewinnt den Berlin-Marathon 2017 © imago/dpa
Der Kenianer Kipchoge gewinnt den Berlin-Marathon 2017

Berlin-Marathon 2017: Kein neuer Weltrekord – die besten Bilder

Der Kenianer Kipchoge gewinnt den Berlin-Marathon, ein neuer Weltrekord wurde knapp verpasst. 44.000 Teilnehmer hatte der Berlin-Marathon 2017. Auf regennasser Straße setzte sich der 32-jährige Kipchoge am Sonntag in inoffiziellen 2:03:34 Stunden durch.

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Ein Jahr nach seinem Olympiasieg hat der Kenianer Eliud Kipchoge den Berlin-Marathon gewonnen, den erhofften Weltrekord aber verpasst. Auf regennasser Straße setzte sich der 32-Jährige am Sonntag in inoffiziellen 2:03:34 Stunden durch. Kipchoge blieb damit über der Bestmarke von 2:02:57 Stunden, die sein Landsmann Dennis Kimetto vor drei Jahren beim Berlin-Marathon aufgestellt hatte.

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Zweiter nach 42,195 Kilometern wurde der äthiopische Debütant Guye Adola in 2:03:46 Minuten. Mitfavorit Wilson Kipsang (Kenia) war bei Kilometer 30 ausgestiegen. Kipchoge lieferte sich ein packendes Duell mit dem 26 Jahre alten Adola und setzte sich erst drei Kilometer vor dem Ziel ab. Damit erhält er eine Siegprämie von 40.000 Euro.

Kipchoge war im Mai beim Nike-Projekt „Breaking2“ den Marathon quasi unter Laborbedingungen in 2:00,25 Stunden gelaufen. Die Zeit wurde aber nicht als Weltrekord anerkannt.

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