14. Januar 2018 / 21:26 Uhr

Streit eskaliert: BVB-Sportdirektor Zorc droht Aubameyang - Wechsel zu Arsenal?

Streit eskaliert: BVB-Sportdirektor Zorc droht Aubameyang - Wechsel zu Arsenal?

Redaktion Sportbuzzer
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Für Pierre-Emerick Aubameyang könnte es demnächst beim BVB stürmisch zugehen. Verlässt der Stürmer den Klub schon im Winter?
Für Pierre-Emerick Aubameyang könnte es demnächst beim BVB stürmisch zugehen. Verlässt der Stürmer den Klub schon im Winter? © imago
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Zum dritten Mal in seiner Karriere bei Borussia Dortmund gibt es so großen Ärger um Stürmer-Star Pierre-Emerick Aubameyang, dass der Gabuner aus dem Kader vor einem Spiel geschmissen wird. Für Sportdirektor Michael Zorc ist eine Grenze des Tolerierbaren erreicht. Er will einen vorzeitigen Verkauf nicht ausschließen.

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Borussia Dortmunds Manager Michael Zorc hat Unverständnis für das Verhalten von Topstürmer Pierre-Emerick Aubameyang geäußert. „Diese Verhaltensweise habe ich bei ihm über Jahre nicht gesehen. Er war sonst immer diszipliniert. Das was jetzt abgeht, ist von unserer Seite nicht zu tolerieren,“ sagte Zorc am Sonntagabend im TV-Sender Sky und in der Mixed-Zone nach dem 0:0 gegen den VfL Wolfsburg.

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Aubameyang hatte am Samstag eine Teambesprechung des Fußball-Bundesligisten verpasst und war deshalb aus Dortmunds Kader für die Partie gegen Wolfsburg gestrichen worden. Zuletzt hatte der Stürmer einige Male für Kontroversen gesorgt. Er habe am Sonntag mit Aubameyang ein „sehr kontroverses Gespräch“ geführt, berichtete Zorc. „Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Ich erkenne ihn nicht mehr wieder“, sagte der BVB-Manager. "Er war über Jahre ein bunter Vogel und hat immer vorbildlich gearbeitet. Das kann ich im Moment nicht erkennen." Die Entscheidung über die Suspendierung sei "alternativlos" gewesen.

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Verkauft der BVB jetzt Aubameyang?

Auf die Frage, ob der 28 Jahre alte Gabuner den Klub noch in diesem Winter verlassen könnte, sagte Zorc: „Wir brauchen jetzt hier keine Spekulationen anzustellen. Aber klar ist natürlich auch: So kann es nicht weitergehen.“ Wenn ein Profi nicht zur Spielersitzung erscheine, komme „Unruhe in die Mannschaft“. Der Sportdirektor kündigte eine Geldstrafe für den Spieler an.

Ein Wechsel zum FC Arsenal könnte möglich sein. Nach Informationen des Journalisten Guillem Balague sollen die Londoner knapp 60 Millionen Euro für einen sofortigen Winter-Wechsel bezahlen wollen. Aubameyang soll Alexis Sanchez ersetzen, der wohl nach Manchester wechseln wird.

Am kommenden Freitag spielt Dortmund auswärts gegen Hertha BSC. „Nächste Woche gibt's eine neue Chance für ihn zu zeigen, dass er bereit ist“, kündigte BVB-Trainer Peter Stöger in der Causa Aubameyang an.

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