Zwischen Cavani und Neymar ist ein heftiger Streit entbrannt. Zwischen Cavani und Neymar ist ein heftiger Streit entbrannt. © imago
Zwischen Cavani und Neymar ist ein heftiger Streit entbrannt.

Stress bei PSG: Cavani lehnt Elfmeter-Klausel für Neymar in Millionenhöhe ab

Eitelkeiten in Paris: Der Uruguayer missgönnt dem Megastar die Ausführung der Strafstöße. Das Team steht weitgehend hinter dem Stürmer - gibt es Streit mit dem 222-Millionen-Mann?

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Vor dem Duell mit den Bayern hängt der Haussegen bei PSG gewaltig schief!

Das kann München nur gut tun: Bei Champions-League-Gegner Paris Saint-Germain gibt es einen heftigen Zoff zwischen Stürmer Edinson Cavani und Neuverpflichtung Neymar, der vor der Saison für 222 Millionen Euro aus Barcelona gekommen war. Jetzt kommt raus: Es gibt ein albernes Klausel-Geschachere.

Peinlicher Hahnenkampf

Hintergrund: Die Megastars hatten sich beim Sieg gegen Olympique Lyon einen heftigen Streit um die Ausführung eines Elfmeters geliefert. In gleich zwei Situationen gab es zwischen den Südamerikanern einen peinlichen Hahnenkampf. Die 79. Minute: Elfmeter für Paris, Cavani schnappt sich den Ball, Neymar will aber auch. Nach einer kurzen Diskussion trollt sich Neymar mit leichtem Kopfschütteln. Cavani verballert.

Hier lesen: Ohne Neymar, mit Draxler - PSG nur 0:0 gegen Montpellier

Nicht die einzige Diskussion der beiden: Bei einem Freistoß für PSG will Cavani den Ball, doch Dani Alves hält den Ball fest. Der Brasilianer, Neymar-Kumpel und ebenfalls ein Neuzugang, lässt sich nicht beirren und klammert sich an den Ball, während Cavani wütend auf ihn einredet. Plötzlich ist Neymar da - Alves übergibt die Kugel. Wie albern!

Irres Angebot für Cavani

Jetzt berichtet die uruguayanische Zeitung El País: Paris Saint-Germain probiert offenbar mit allen Mitteln, Neymar im Kampf der Giganten zu besänftigen. PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi bot Cavani demnach eine Bonuszahlung in Höhe von einer Million Euro (!) damit dieser auf sein Vorrecht bei Elfmetern verzichtet. Unfassbar! Cavani, der das Gros des Kaders hinter sich weiß, lehnte ab. Der Streit zwischen dem 30-jährigen Stürmer, der 2013 für 65 Millionen Euro aus Neapel kam, und Neymar wird wohl weitergehen - vielleicht schon gegen die Bayern.

Um die Stimmung zu beschwichtigen, lud Alves das Team übrigens in ein Nobel-Restaurant ein. Die Stimmung? Laut El País war sie "wie bei einer Beerdigung"...

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