Radeberger SV TSV Cossebaude Der Radeberger Patrick Schellenberg erzielt das 1:0 gegen den Cossebauder Keeper Steven Kunze. © Steffen Manig
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Striesen unterliegt Angstgegner Loschwitz

Verfolger Radeberg und Borea wittern Morgenluft.

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Dresden. Der SV Loschwitz ist der Angstgegner der SG Striesen in der Stadtoberliga. Zwei Niederlagen kassierte der Tabellenführer bislang in der laufenden Saison – beide Mal war Loschwitz der Triumphator. Im Hinspiel am sechsten Spieltag siegte Loschwitz daheim mit 4:2, nun schafften die Schützlinge von Trainer Frank Schreier auch an der Bärensteiner Straße die Sensation. Das Goldene Tor dieser Partie fiel auf kuriose Art und Weise. Franz Josef Hansel brachte in der 53. Minute einen Eckball scharf in den Fünfmeterraum. Die Abwehr von Torwart Axel Mittag landete unglücklich im eigenen Gehäuse. „Wir hatten durchaus noch die Chancen zum 2:0. Den Striesenern ist wenig offensiv eingefallen. Jetzt können wir wieder etwas aufatmen“, sagte Schreier, dessen Mannschaft zuletzt sechs Spiele in Folge keinen Sieg geholt hatte.

Mit dieser Niederlage wittern natürlich die Verfolger Radeberg und Borea ihre Chance. Während die Partie des SC Borea bei Motor Trachenberge auf den kommenden Sonntag (9 Uhr) verlegt wurde, blieb der Radeberger SV mit einem 1:0 (1:0) gegen den TSV Cossebaude in der momentanen Erfolgsspur. „Heute war vieles dem Zufall überlassen. Der heftige Wind hat Kombinationsfußball sehr schwierig gemacht. Die Pässe waren bei Gegenwind oftmals zu kurz, bei Rückenwind zu lang“, erklärte RSV-Trainer Markus Seidel. Patrick Schellenberg erzielte in der 27. Minute das einzige Tor dieser Partie. Der 30-Jährige war im vergangenen Jahr vom 1. FC Zeitz in die Bierstadt gewechselt und traf zu seinem zweiten Saisontor. Weitere Treffer des RSV verhinderten die äußeren Bedingungen sowie ein gut aufgelegter Cossebauder Torwart Steven Kunze. Auf der Gegenseite verbrachte Lukas Kirsten im Kasten der Radeberger einen geruhsamen Samstagnachmittag. Die Gäste aus dem Dresdner Westen kamen zu keiner einzigen ernsthaften Tormöglichkeit. Der TSV Rotation kam beim VfB Hellerau-Klotzsche zu einem 1:0 (1:0)-Erfolg. Felix Günther traf in der 14. Minute zum Siegtor.

Radeberger retten wertvolle Pausenführung ins Ziel.

Einen 0:2-Rückstand bog Post Dresden gegen den FV 06 Laubegast II noch in einen 4:2 (2:2)-Sieg um. Yuri Moraes (3.) und Paul Görlitzer (33.) brachten die Gäste in Führung. Noch vor dem Pausenpfiff trafen Rico Hundeck (39.) und Markus Machate (45.) zum Einstand. Machate in der 49. Minute sowie Dominik Erdmann nur sieben Minuten später stellten den Post-Sieg klar. „Die erste halbe Stunde haben wir verschlafen. Doch die Jungs haben Moral gezeigt und nicht die Köpfe hängenlassen. In der zweiten Halbzeit war es richtig guter Fußball von uns“, sagte Post-Trainer Dirk Losert. Die SpVgg Löbtau siegte gegen den SV Sachsenwerk mit 3:0 (2:0). Rutger Nagel traf doppelt (11., 42.), Andre Richter erzielte in der 47. Minute das 3:0.

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