17. September 2017 / 06:00 Uhr

Studie enthüllt: FC Bayern ist der unbeliebteste Verein Deutschlands

Studie enthüllt: FC Bayern ist der unbeliebteste Verein Deutschlands

Sönke Gorgos
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Die TU Braunschweig hat 4060 Menschen repräsentativ befragt. Das Ergebnis: 36 deutsche Klubs können nach Sympathiewerten gelistet werden. So sieht das Ranking aus!
Die TU Braunschweig hat 4060 Menschen repräsentativ befragt. Das Ergebnis: 36 deutsche Klubs können nach Sympathiewerten gelistet werden. So sieht das Ranking aus! © SPORTBUZZER/Montage
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Die TU Braunschweig hat die Sympathiewerte der 36 Profiklubs anhand verschiedener Faktoren analysiert – und eine repräsentative Studie angefertigt. Die Ergebnisse sind überraschend.

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Der FC Bayern bleibt in Sachen Sympathiewerte auf der Strecke!

Laut einer repräsentativen Studie der Technischen Universität Braunschweig ist der FC Bayern der unbeliebteste Profiklub Deutschlands. In Sachen Sympathie sind die Münchner unter 36 Klubs der 1. und 2. Bundesliga Letzter. Und das, obwohl der FCB seit Jahrzehnten der beste Verein des Landes ist.

Die TU untersucht bereits seit 2012 die Markenwerte der Erst- und Zweitligisten. Um ein Ranking der Beliebtheit zu erstellen, haben vier Wirtschaftswissenschaftler repräsentativ 4060 Menschen befragt. In den Fragebögen geht es neben der Bekanntheit der Vereine um die Wahrnehmung des Erfolgs, die Attraktivität des Klubs und die generelle Sympathie. Die Ökonomen errechnen den Markenwertindex.

Der FC Bayern steht im Ranking an der letzten Stelle – welcher Klub aber ist der beliebteste Deutschlands? Und wo steht mein Klub? Der SPORTBUZZER hat die Übersicht.

Studie enthüllt: Das Sympathie-Ranking der Bundesliga-Klubs

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