11. September 2018 / 18:38 Uhr

Sturmvogel Lubmin in der nächsten Pokalrunde

Sturmvogel Lubmin in der nächsten Pokalrunde

Andreas Bruger
Der Lubminer Martin Scheibel (l.) und SG-Spieler Sven Berndt lieferten sich manch spannenden Zweikampf.
Der Lubminer Martin Scheibel (l.) und SG-Spieler Sven Berndt lieferten sich manch spannenden Zweikampf. © Ronald Krumbholz
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Gegen SG Karlsburg/Züssow gelingt 2:1 Sieg. Landesligist verschießt Elfmeter in der Nachspielzeit.

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Lubmin/Züssow. Beide Seiten waren sich nach der Partie einig, dass das Pokalderby zwischen dem SV Sturmvogel Lubmin (Landesklasse) und der SG Karlsburg/Züssow mit 2:1 mit dem Gastgeber einen verdienten Sieger gegen den Landesligisten gefunden hatte. Das bestätigte auch SG-Coach Edwin Hübner: „Lubmin hat verdient gewonnen.“

Mann des Tages war Sturmvogelspieler Danny Martens, der mit zwei Treffern das Spiel entschied. Entsprechend zufrieden äußerte er sich nach der Partie: „Wir waren Außenseiter und hatten nichts zu verlieren. Nach der starken kämpferischen Leistung sind wir nicht unverdient eine Runde weiter.“

Die ersatzgeschwächte SG präsentierte sich in der ersten Halbzeit dürftig. Da witterte der mutig agierende Gastgeber seine Chance. Von Beginn an wurde der Gegner frühgestört. Lubmin sorgte so immer wieder für schnelle Ballverluste in Reihen der SG. Dann belohnte sich das Lubminer Duo Kampf/Martens. Kampf legte zweimal stark für den gestarteten Martens auf, der dann vollendete.

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Lange Zeit sah es so aus, als ob die Partie gelaufen wäre. Doch zum Ende wurde es noch einmal spannend, als B. Schuldt nach Weylos Flanke auf 1:2 verkürzte. Die SG warf nun alles nach vorn. Lubmin konterte, vergab jedoch die Vorentscheidung durch J. Schultz, der an Krämer scheiterte. In der Nachspielzeit gab es dann die große Chance für die SG, die nach Foul an Schuldt einen Strafstoß zugesprochen bekam. Doch Berndt setzte das Leder über das Tor. So blieb es beim verdienten Heimerfolg. SV-Kapitän Kusch: „Ich denke, dass es aufgrund der Chancenvorteile ein verdienter Sieg war. Die SG war zwar spielerisch besser und nach dem Anschlusstor hatten wir das Glück auf unserer Seite."

SG: Krämer; Seehausen (Schmidt), Wussow, Weylo, B. Schuldt; Brandenburg, Bull; Henkel, Berndt, C. Schuldt; Gutjahr (Knuth).
Tore: 1:0 Martens (32.), 2:0 Martens (62.), 2:1 B. Schuldt (88.).

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