Der VfB Stuttgart und Hannover 96 steigen in die Bundesliga auf! Der VfB Stuttgart und Hannover 96 steigen in die Bundesliga auf! © imago/dpa/Montage
Der VfB Stuttgart und Hannover 96 steigen in die Bundesliga auf!

Stuttgart und Hannover steigen auf, Braunschweig muss in die Relegation!

Der VfB Stuttgart hat sich am 34. Spieltag der 2. Liga die Meisterschaft gesichert. Hannover 96 steigt als Tabellenzweiter auf, Eintracht Braunschweig muss in die Relegation. Die Würzburger Kickers stehen als zweiter Absteiger nach dem Karlsruher SC fest. Arminia Bielefeld hat den direkten Klassenerhalt geschafft.

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Stuttgart ist Meister in der 2. Liga!

Der VfB setzte sich am 34. Spieltag der 2. Bundesliga mit 4:1 gegen die Würzburger Kickers durch – und steigt als Meister in die Bundesliga auf. Vor 60.000 Zuschauern trafen Matthias Zimmermann (32. Minute), Zweitliga-Torschützenkönig Simon Terodde (59., 80.) und Daniel Ginczek (89.) für den VfB. Tobias Schröck (78.) war für Würzburg erfolgreich. Die Würzburger Kickers stehen nach Karlsruhe als zweiter direkter Absteiger fest.


SV Sandhausen – Hannover 96 1:1 (0:0)

Hannover 96 trennte sich von Sandhausen mit 1:1 und steht als Tabellenzweiter ebenfalls als direkter Aufsteiger fest. Die Niedersachsen besiegelten am 34. Spieltag mit einem 1:1 (0:0) beim SV Sandhausen letzte Restzweifel an der Rückkehr ins Oberhaus. Weil der VfB Stuttgart am Sonntag zeitgleich die Würzburger Kickers mit 4:1 besiegte, beendet 96 die Spielzeit in der 2. Bundesliga auf Rang zwei. Vor 12.470 Zuschauern, davon eine überwältigende Mehrheit Gästefans aus Hannover, schoss Thomas Pledl (57. Minute) die bereits geretteten Hausherren in Führung, bevor Florian Hübner (60.) mit dem schnellen Ausgleich den Aufstieg von 96 endgültig sicherte.

Eintracht Braunschweig – Karlsruher SC 2:1 (2:1)

Eintracht Braunschweig kämpft in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg um den letzten freien Platz in der Bundesliga. Die Niedersachsen gewannen am Sonntag zwar ihr Heimspiel gegen den bereits als Zweitliga-Absteiger feststehenden Karlsruher SC mit 2:1 (2:1). Weil Hannover 96 parallel aber beim SV Sandhausen 1:1 (0:0) spielte, reichte es für die Eintracht nicht mehr für Platz zwei. Vor 23.325 Zuschauern im ausverkauften Eintracht-Stadion erzielten Domi Kumbela (2. Minute) und Julius Biada (34.) die Treffer für die Gastgeber. Bjarne Thoelke gelang der zwischenzeitliche Ausgleich für die Gäste (14.). Das erste Relegationsduell findet am Donnerstag (20.30 Uhr) in Wolfsburg statt, das Rückspiel dann vier Tage später in Braunschweig.

Dynamo Dresden – Arminia Bielefeld 1:1 (0:0)

Arminia Bielefeld hat sich vor der drohenden Abstiegsrelegation gerettet. Im letzten Saisonspiel kamen die Ostwestfalen am Sonntag bei Dynamo Dresden zu einem 1:1 (0:0). Vor 30.530 Zuschauern traf Jannik Müller per Kopf in der 62. Minute zur Dresdner Führung. Julian Börner gelang sechs Minuten vor dem Ende der Ausgleich. Bielefeld hatte mehr vom Spiel und die bessern Möglichkeiten, konnte diese aber nicht nutzen. Am Ende hatte Bielefeld als 15. einen Zähler Vorsprung auf den TSV 1860 München. Aufsteiger Dynamo Dresden, der zahlreiche Stammspieler ersetzte, beendet die Saison auf Platz fünf.

1. FC Heidenheim – 1860 München 2:1 (0:0)

1860 muss in die Relegation! Die Münchener verpassten am letzten Spieltag durch ein 1:2 (0:0) beim 1. FC Heidenheim die direkte Rettung. Als Drittletzter müssen die Münchner nun in zwei Spielen gegen den Drittligadritten Jahn Regensburg um den Verbleib in der 2. Liga kämpfen. Die erste Partie findet am kommenden Freitag in Regensburg statt. Marc Schnatterer (86. Minute) und Tim Kleindienst (90.+4) wendeten die Partie in der Schlussphase mit ihren Toren. Ur-„Löwe“ Stefan Aigner hatte die Gäste nach einem Eckball mit dem Kopf in Führung gebracht (62.). Ein Auswärtssieg hätte für 1860 die Rettung bedeutet.

Fortuna Düsseldorf – Erzgebirge Aue 1:0 (1:0)

Fortuna Düsseldorf und der FC Erzgebirge Aue spielen auch 2017/2018 in der 2. Bundesliga. Die Rheinländer gewannen am letzten Spieltag gegen Aue vor 37.320 Zuschauern mit 1:0 (1:0). Nach dem Treffer des Österreichers Christian Gartner (40. Minute) beendet die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel die Saison mit 42 Punkten als Tabellenelfter. Aue profitierte am Sonntag von den Ergebnissen der Konkurrenten. Das Team von Chefcoach Domenico Tedesco verhinderte trotz der Niederlage mit 39 Zählern als 14. das Abrutschen auf den Relegationsplatz 16.

1. FC Kaiserslautern – 1. FC Nürnberg 1:0 (1:0)

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich am letzten Spieltag der 2. Bundesliga den Klassenverbleib gesichert! Vor 38.423 Zuschauern gelang den Pfälzern ein 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg. Kapitän Daniel Halfar sorgte mit einem direkt verwandelten Eckball in der 20. Minute für das Siegtor. Der mangelhaften Nürnberger Chancenverwertung war es zu verdanken, dass der Heimsieg für den FCK nicht mehr in Gefahr geriet. Cedric Teuchert (58., 62.) und Abdelhamid Sabiri (64.) vergaben gute Gästechancen zum Ausgleich. Somit beendete das Team von Trainer Norbert Meier die schwierige Spielzeit mit 41 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz.

VfL Bochum – FC St. Pauli 1:3 (1:1)

Der FC St. Pauli hat seine grandiose Aufholjagd in der Rückrunde gekrönt und die Saison der 2. Bundesliga auf Rang sieben beendet. Die Hamburger, nach der Hinrunde noch Tabellenletzter, gewannen am letzten Spieltag mit 3:1 (1:1) beim VfL Bochum und holten damit die drittmeisten Punkte in der zweiten Halbserie nach den Aufsteigern VfB Stuttgart und Hannover 96. Die Westfalen beenden die Spielzeit als Neunter. Der VfL war vor 27.599 Zuschauern im erstmals in dieser Saison ausverkauftem Bochumer Stadion durch Selim Gündüz in Führung gegangen, St. Pauli drehte die Partie durch zwei Tore der Bremer Leihgabe Lennart Thy (23., 86.) und einen Treffer von Lasse Sobiech (55.).

SpVgg Greuther Fürth – Union Berlin 1:2 (0:1)

Der 1. FC Union Berlin hat seine beste Saison mit einem Auswärtserfolg bei der SpVgg Greuther Fürth abgeschlossen. Der Tabellenvierte, der lange um den Aufstieg mitgespielt hatte, siegte bei den Franken mit 2:1 (1:0). Vor 13.090 Zuschauern im Fürther Ronhof erzielten Kenny Prince Redondo (38. Minute) und Sebastian Polter (78./Foulelfmeter) die Tore für die Berliner. Für Fürth konnte Serdar Dursun mit seinem zehnten Saisontor zum vorübergehenden 1:1 ausgleichen (66.). Die Partie musste in der zweiten Hälfte wegen Abbrennens von Pyrotechnik im Berliner Fanblock kurz unterbrochen werden.

Fussball 2. Bundesliga VfB Stuttgart (Herren) Hannover 96 (Herren) Eintracht Braunschweig (Herren)

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