27. August 2018 / 17:20 Uhr

SV Dallgow und Eintracht Falkensee punktgleich vorn (mit Galerie)

SV Dallgow und Eintracht Falkensee punktgleich vorn (mit Galerie)

Axel Eifert
Die Spieler von Eintracht Falkensee konnten am Sonntag im Auswärtsspiel bei Aufsteiger Fortuna Babelsberg II gleich vier Tore bejubeln. 
Die Spieler von Eintracht Falkensee konnten am Sonntag im Auswärtsspiel bei Aufsteiger Fortuna Babelsberg II gleich vier Tore bejubeln.  © Benjamin Feller
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Kreisoberliga Havelland: Der zweite Spieltag in der Zusammenfassung.

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SV Dallgow – SV Ruhlsdorf 6:0 (1:0). Tore: 1:0 Seeliger (32.), 2:0 Giersberg (55.), 3:0 Pinkert (66.), 4:0 Kossmann (71.), 5:0 Pinkert (84.), 6:0 J. Steffens (88.). Zuschauer: 30. Es dauerte eine Weile, bis die Dallgower in der tief stehenden Abwehr der Ruhlsdorfer eine Lücke fanden. Nach dem Wechsel agierten die Gastgeber zielstrebiger und erhöhten das Tempo. Bei den Ruhlsdorfern war zu bemerken, dass ihnen mit der Zeit die Kräfte schwanden. Ab der 55. Minute fielen dann in regelmäßigen Abständen die Tore für den Favoriten. „Am Ende war es ein auch in der Höhe verdienter Sieg“, sagte Dallgows Trainer Fredy Lange, der seiner gesamten Mannschaft eine starke Leistung in der zweiten Halbzeit bescheinigte.

Fortuna Babelsberg II – Eintracht Falkensee 0:4 (0:1). Tore: 0:1 Obler (9.), 0:2 Kibbieß (56.), 0:3 Fritsch (74.), 0:4 Zukowski (89.). Gelb-Rot (88./Eintracht Falkensee). Zuschauer: 95. Die frühe 1:0-Führung brachte den Gästen aus Falkensee Sicherheit. Sie hatten in der Folge weitere Möglichkeiten, die sie aber zunächst nicht nutzten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzten die Babelsberger die Gäste stark unter Druck. In dieser Phase wäre der Ausgleich möglich gewesen, doch Torwart Kevin Konrad rettete den Gästen die Führung. „Der Treffer zum 2:0 hat dann das Spiel wieder in unsere Richtung gedreht“, meinte der Falkenseer Trainer René Hübner. Am Ende wurde es sogar noch deutlich.

In Bildern: Fortuna Babelsberg II unterliegt Eintracht Falkensee.




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SG Saarmund – RSV Eintracht 1949 II 0:0. Tore: Fehlanzeige. Zuschauer: 62. Es war alles andere als ein langweiliges 0:0-Spiel. Beide Teams zeigten viel Bewegung und taktische Disziplin. Sowohl die Saarmunder als auch die RSV-Reserve hatten jeweils zwei hundertprozentige Chancen, die sie aber vergaben. So war es letztlich ein gerechtes Unentschieden. Die Eintracht-Elf musste letztlich damit zufrieden sein, nach längerer Durststrecke mal wieder einen Punkt in Saarmund geholt zu haben.

Die Mannschaft des Tages der Kreisoberliga Havelland.
Die Mannschaft des Tages der Kreisoberliga Havelland. © MAZ

Blau-Weiß Beelitz – Germania 90 Berge 2:2 (1:0). Tore: 1:0 Bädelt (41.), 2:0 Al Mohammed (65.), 2:1 Wöhrmann (79.), 2:2 Lenz (87.). Zuschauer: 60. Der Beelitzer Trainer Rüdiger Lange ärgerte sich etwas darüber, dass sein Team in der Schlussphase einen 2:0-Vorsprung noch aus der Hand gab. „Aber wir müssen ehrlich sein. Wir haben viele Fehler gemacht und Berge hatte eine ganze Menge guter Chancen“, so der Blau-Weiß-Coach. „Wir hätten in der ersten Halbzeit in Führung gehen müssen. Aber da haben wir uns vorn zu grün angestellt genau wie später in der Defensive bei den Gegentoren“, meinte Berges Trainer Daniel Kuhnt.

Alemania Fohrde – Juventas Crew Alpha 1:1 (0:1). Tore: 0:1 Trebes (20.), 1:1 S. Weser (65.). Zuschauer: 65. Vor dem Spiel wäre Juventas-Trainer Ralf Baierl mit einem Remis in Fohrde zufrieden gewesen, hinterher war er es nicht. In der ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die Gäste frühzeitig nach einem Freistoß in Führung. Nach gut einer Stunde kam Fohrde nach einem Elfmeter im Nachschuss zum Ausgleich. In der Folge hatten die Juventas-Akteure einige Konterchancen, die von ihnen aber schlecht ausgespielt wurden. Als Höhepunkt vergab Stefan Trebes dann noch einen Elfmeter für die Gäste (75.). „Deshalb bin ich etwas enttäuscht, denn es war mehr für uns drin“, so Baierl.

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Empor Schenkenberg – SV Roskow 4:1 (3:0). Tore: 1:0 Rebesky (15.), 2:0, 3:0 Schilling (26., 36.), 3:1 Sebastian (46., Foulstrafstoß), 4:1 Linke (80.). Zuschauer: 65. Die Schenkenberger spielten eine souveräne erste Halbzeit. Roskow hatte da nicht viel entgegenzusetzen. Auch wenn die Gäste gleich nach Wiederbeginn per Elfmeter verkürzen konnten, blieb es eine einseitige Partie. Schenkenberg betrieb vor den eigenen Fans Wiedergutmachung für die Auftaktniederlage, hätte aber eigentlich noch höher gewinnen können und müssen.

Eintracht Friesack – Stahl Brandenburg II 3:1 (2:0). Tore: 1:0 Stolle (19.), 2:0, 3:0 Thiemann (28., 65.), 3:1 Leffs (70.). Zuschauer: 46. Friesack holte den ersten Saisondreier gegen eine im Angriff zu harmlose Stahl-Reserve. Trotz enormer Besetzungsprobleme agierten die Gastgeber defensiv taktisch diszipliniert und spielten schnell und konsequent nach vorn. Nach dem 2:0 für Friesack intensivierten die Gäste in Hälfte zwei ihre Offensivbemühungen, konnten die Eintracht-Defensive aber nur sporadisch gefährden. Erst nach dem 0:3 gelang der Stahl-Reserve der Ehrentreffer.

Die besten Torschützen
Levi Böttcher (RSV Eintracht 1949 II)  3
Chris Mahnke (Empor Schenkenberg)  3
Benedikt Nähring (Blau-Weiß Beelitz)  3
Nils Pinkert (SV Dallgow 47)  3
Stefan Roggenbuck (Juventas Crew Alpha)  3
Chris Seeliger (SV Dallgow 47)  3

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