Madeline Gieseler (M.) gewann mit dem TSV Ratekau bei der Futsal-Landesmeisterschaft das „kleine Finale“ gegen den Ratzeburger SV. Madeline Gieseler (M.) gewann mit dem TSV Ratekau bei der Futsal-Landesmeisterschaft das „kleine Finale“ gegen den Ratzeburger SV. © FELIX KÖNIG/54°
Madeline Gieseler (M.) gewann mit dem TSV Ratekau bei der Futsal-Landesmeisterschaft das „kleine Finale“ gegen den Ratzeburger SV.

SV Henstedt-Ulzburg holt drei von vier Titeln

C- und B-Juniorinnen sowie Frauen siegen bei Landesmeisterschaften - Kaum Fans beim Herren-Turnier

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Während sich Futsal-Regionalligist Post-Telekom SV Kiel die Krone bei den Herren aufsetzen konnte (wir berichteten), triumphierte der SV Henstedt-Ulzburg in den drei weiteren Konkurrenzen bei den Futsal-Landesmeisterschaften in der Lübecker Hansehalle.

Jan Hellström, Trainer des TSB Flensburg, formulierte nach der 0:3-Niederlage im Finale gegen die PTSV-Kieler allerdings massive Kritik: „Der Schleswig-Holsteinische Fußball-Verband muss sich hinterfragen, ob ein solches Turnierformat Sinn macht“, meinte er in Bezug auf „schwaches Niveau, keine Zuschauer und überforderte Schiedsrichter“. Auch Kiel-Coach Paul Musiol war von der Besucherresonanz enttäuscht, die kaum dreistellig gewesen sein dürfte. Als Trostpflaster gab es 500 Euro für die Mannschaftskasse. „Mit den Zuschauerzahlen bei den Herren sind wir nicht zufrieden. Bezeichnet war, dass Friedrichskoog mit 30 Fans die meisten Unterstützer dabei hatte“, räumt Fabian Thiesen, Abteilungsleiter Spielbetrieb beim SHFV, ein, fügt aber an: „Insgesamt haben wir 500 Karten verkauft, dazu gab es diverse Freitickets für die Mannschaften. Und die Struckbachhalle platze fast aus den Nähten.“

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Nach den C-Juniorinnen sicherten sich auch die B-Mädchen des SV Henstedt-Ulzburg den Titel durch ein 3:1 gegen Niebüll. Richtig knapp ging es bei den Frauen zu: Zwar war auch hier gegen die Henstedt-Ulzburgerinnen kein Kraut gewachsen, doch bereits in der Vorrunde bekamen sie mächtig Gegenwehr vom TSV Ratekau. Beide Teams erspielten sich 13 Punkte und trennten sich im direkten Duell  0:0. Jedoch zog SVHU mit der besseren Tordifferenz ins Finale ein und traf dort auf den TSV Klausdorf, der seine Gruppe vor dem Ratzeburger SV gewonnen hatte. Gegen Klausdorf holten sich die  Titelverteidigerinnen mit einem 3:0 erneut die Meisterschaft. Platz drei ging an Ratekau durch ein 4:0 gegen Ratzeburg.

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