03. Januar 2019 / 14:25 Uhr

SV Obernkirchen lädt zum Renault Matz-Cup

SV Obernkirchen lädt zum Renault Matz-Cup

Daniel Kultau
Heimspiel: Dogan Kartalkus (rechts) und der SVO fiebern dem Matz-Cup entgegen.
Dogan Kartalkus (rechts)vom SV Obernkirchen lässt seinen gegenspieler Marco Feußner zurück. © dak
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Einen Vorgeschmack auf das Sparkassen Masters-Finale gibt es an diesem Wochenende schon mal in der Obernkirchener Kreissporthalle.

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An dem Ort, an dem am 27. Januar die Endrunde stattfinden wird, veranstaltet der SV Obernkirchen am Samstag und Sonntag die inzwischen 21. Auflage des Renault Matz-Cup.

In zwei Fünfergruppen treten die zehn Vereine am Samstag gegeneinander an. In der Gruppe A sind das ab 13.30 Uhr der SV Obernkirchen, der FC Stadthagen, der SV Engern, der FC Hevesen und der SC Auetal. Im Anschluss treffen sich in der Gruppe B ab 16 Uhr der VfL Bückeburg, der SV Obernkirchen II, die SG Liekwegen-Sülbeck-Südhorsten, der TSV Steinbergen und die FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen zum heiteren Budenzauber. Für die Teilnehmer des Matz-Cups geht es um wichtige Punkte, denn die Qualiturniere gehen in die heiße Phase. Zur Halbzeit der Qualifikationsserie führt der SC Rinteln die Wertung mit 14,6 Punkten an. Der VfL Bückeburg (11,2) zeigte sich zuletzt beim hauseigenen Turnier in einem schlechten Zustand, schied sang und klanglos aus und dürfte auf Wiedergutmachung aus sein, um einen weiteren Auftritt dieser Art zu vermeiden. Die Teams vom SV Obernkirchen (8,7), FC Stadthagen (8,4) und SC Auetal (6,3) belegen in der Masterswertung momentan die Plätze sechs bis acht. Für alle dieser Plätze gäbe es zum jetzigen Stand ein Ticket für die Abschlussparty am 27. Januar, doch bräuchten allesamt die Punkte, um auf Nummer sicher gehen zu können. Auch die FSG aus Pollhagen, die in den vergangenen beiden Jahren jeweils im Mastersfinale stand, dieses jedoch auch beide Male verlor, greift hier nach dem fast schon letzten Strohhalm. Die bisherigen FSG-Auftritte ließen jedoch den Anschein erwecken, dass die Abgänge von Spielern wie Alexander Wellschmidt oder Fabian Nerge in der Halle zu schwer wiegen.

SVO-Präsident Andreas Jaschke währenddessen früh Fakten geschaffen und das Teilnehmerfeld bereits zeitig in trockene Tücher gebracht, nur der VfR Evesen sagte ab, für den der TSV Steinbergen, durchaus ein Kandidat für die Endrunde am Sonntag, nachrückte.

Für diese qualifizieren sich fünf Teams. Jeweils die beiden Gruppenersten, sowohl der beste Gruppendritte, treffen sich am Sonntag zur heißen Phase wieder. Der Startschuss fällt dann um 14.30 Uhr. Im Modus „Jeder gegen jeden“ steht der Sieger gegen 17 Uhr fest, dann sollte das letzte Spiel über die Bühne gegangen sein. Eine Partie dauert 13 Minuten und insgesamt hat das Turnier eine Wertigkeit von 26.

Dem Sieger fliegen also 10,4 Punkte auf das Masterskonto. Der Zweite freut sich über 7,8 Punkte. Der Dritte heimst noch 5,2 Punkte ein, während es für den viertplatzierten noch 2,6 Punkte gibt.

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