USER-BEITRAG Rotenbergs Trainer Tobias Dietrich sowie die Neuen Christopher Meyna (h.v.l.), Kevin Hafner, Julian Borchardt und Moritz Stange (v.v.l.) fiebern der Saison entgegen. © Richter

SV Rotenberg will durchstarten

Kreisliga Nord: Trainer Tobias Dietrich will mit fünf Neuzugängen oben angreifen

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* Rhumspringe*. Als Vorjahres-Vizemeister geht Fußball-Kreisligist SV Rotenberg in die neue Saison. Und der blickt Rotenbergs Trainer Tobias Dietrich ebenso erwartungsvoll wie optimistisch entgegen. „Letztes Jahr waren wir Zweiter. Jetzt wollen wir noch einen Schritt weiter gehen“, kündigt er an.

Fünf Neuzugänge muss Dietrich integrieren. Christopher Meyna ist von Bezirksligist SG Bergdörfer gekommen und soll im Mittelfeld für Kreativität und Torgefahr sorgen. Torwart Julian Borchardt und Felix Jacobi rücken von den A-Junioren des JFV Eichsfeld auf, Abwehrspieler Moritz Stange aus der eigenen zweiten Mannschaft. Kevin Hafner, auf den Außenbahnen im Mittelfeld zu Hause, will nach längerer Pause angreifen. Mit Kevin Wodarsch hat der beste Rotenberger Stürmer (31 Treffer) Abschied genommen. Wodarsch wechselte zum Ligakonkurrenten SV Germania Breitenberg, Egezon Zekiqi zu Wacker Teistungen. Auch Jeton und Arbon Morina verließen den SV.

Mit seinem 19-Mann-Kader ist Dietrich sehr zufrieden. Offensiv könne man mit Akteuren wie Daniele Galluzzi, Julian Tenchella, André Diedrich oder Cedric Gries sehr flexibel agieren, defensiv stimme die Ordnung darüber hinaus auch. In der abgelaufenen Serie stellten die Eichsfelder hinter Meister Walkenried mit 31 Gegentreffern die zweitstärkste Defensive. „Wir haben einen sehr guten Mix“, freut sich Diedrich. „Die Mannschaft ist jung, lernfähig und willig. Sie hat Potenzial, muss es aber auch abrufen.“

Die Nordstaffel schätzt Dietrich – nicht zuletzt dank der Bezirksligaabsteiger 1. FC Freiheit und Breitenberg – als sehr ausgeglichen ein. „Es gibt viele, die unter die ersten sechs Teams wollen“, unterstreicht Dietrich und denkt dabei auch an Neuhof, Förste, Scharzfeld und Petershütte II: „Ich glaube, die Nordgruppe muss sich hinter der Südstaffel nicht verstecken. Das wird eine interessante Saison.“

Das System will Dietrich an die Spieler anpassen. „Letztes Jahr haben wir mit Viererkette begonnen, aber das nach drei Spielen eingestellt, weil die Jungs sich damit nicht wohlgefühlt haben“, erklärt der Coach, der hofft, dass sein Team sich „spielerisch weiterentwickelt“ und sich erfahrene Kräfte wie Galluzzi und Meyna als Leitfiguren etablieren. Zum Auftakt müssen die Rotenberger zwei Derbys in der Fremde bestreiten. Am ersten Spieltag geht es zu Aufsteiger SG Bergdörfer II, danach zum SV Germania Breitenberg.

Region/Göttingen-Eichsfeld

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