10. Februar 2018 / 18:41 Uhr

SV Todesfelde dreht torreiches Duell gegen Phönix Lübeck

SV Todesfelde dreht torreiches Duell gegen Phönix Lübeck

Volker A. Giering
Felix Hinkelmann (vorne, 1. FC Phoenix) gegen Eliakim-Mbila Kukanda vom SV Todesfelde
Felix Hinkelmann (vorne, 1. FC Phoenix) gegen Eliakim-Mbila Kukanda vom SV Todesfelde © 54°/Koenig
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Dank einer Leistungssteigerungen in der zweiten Hälfte geht der Oberligist als Sieger vom Platz

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Während die meisten Testspiele am Wochenende ausfielen, wurde an der Travemünder Allee gespielt. Der Landesliga-Zweite 1. FC Phönix unterlag dem Oberliga-Achten SV Todesfelde knapp 3:4. Vor dem Anpfiff trugen die FC-Spieler die letzten vereisten Stellen ab.

Download Der erste Elfer von Todesfeldes Sixtus

Phönix in erster Hälfte mit Reaktion auf 0:8-Klatsche

Die 21 unverfrorenen Zuschauer sahen zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zunächst gaben die Gastgeber, die nach dem 0:8 gegen den SV Eichede eine Reaktion zeigten, mit einem frühen Pressing klar den Ton an. Besonders nach den acht Ecken von Michael Saar wurde es gefährlich. So fielen auch die Tore durch Lukas Lehwald (12.) und dem Ex-Strander Felix Hinkelmann (26.) zur verdienten 2:0-Pausenführung. Todesfelde zeigte sich überrascht. Was die vielen Stockfehler und Fehlpässe dokumentierten. „Wir haben nicht wirklich stattgefunden, waren nicht griffig“, bemängelte Gästetrainer Sven Tramm, der ohne Kapitän Koth (verletzt), Liebert (Dienst) und die Torleute Oeser (Urlaub) und Schramm (Dienst) antrat. Im Tor stand mit Matthias Meyer die Nummer Drei.

Download Der zweite Elfer von Todefeldes Sixtus
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Luca Sixtus trifft doppelt vom Punkt

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich seine Elf deutlich verbessert und drehte die Partie dank Luca Sixtus per Strafstoß (66., Alexander Sommer an Janick Loose) und Eliakim-Mbila Kukanda per Doppelschlag (78., 83.). Zwar gelang Phönix-Stürmer Jannik Gerlach (88.) der 3:3-Ausgleich. Doch auf der anderen Seite verwandelte Sixtus (90.) auch den zweiten Strafstoß für die Todesfelder nach einem Foul von Greger an Szymczak erneut in die linke Ecke. „Normal müssen wir höher führen. Dann ist das eine klare Sache. Danach ist Todesfelde aufgekommen und wir haben unsere Linie nicht zu Ende durchziehen können“, befand FC-Trainer Denny Skwierczynski, „ein 3:3 wäre okay gewesen.“ Sein Gegenüber Tramm freute sich über die Leistungssteigerung seiner Elf. „Die zweite Halbzeit war besser und so, wie wir uns Fußball vorstellen“, betonte er.

1. FC Phönix: Bade (46. Schlomm) – Lehwald (54. Hammerschmidt), Greger, Sommer, Stieglitz (54. Nagel) – Nippert (46. Gerlach), Hinkelmann – Sweiti, Saar, Kurjanov (70. Sengül) – Arp.
SV Todesfelde: Meyer – Kukanda, Stehnck, Schulz, Beyer (46. Bruhn) – Jaacks (46. Szymczak), Gelbrecht, Sixtus, Chaumont – Studt (46. Loose), Krause (46. Bento).

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