11. März 2018 / 19:03 Uhr

SV Tur Abdin bleibt zu Hause unbesiegt

SV Tur Abdin bleibt zu Hause unbesiegt

Redaktion Sportbuzzer
Tur Abdin
Turabdins Manuel Celik (blaues Trikot) übernahm die Verantwortung beim Elfmeter und verwandelte zum 2:2-Endstand. © Ingo Möllers
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Bezirksligist holt gegen BW Bümmerstede nach schwacher erster Halbzeit noch ein 2:2

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Ein ersatzgeschwächter SV Tur Abdin Delmenhorst hat in der Fußball-Bezirksliga ein 2:2 (1:2) gegen BW Bümmerstede geholt und ist damit auch im neunten Heimauftritt dieser Saison unbesiegt geblieben. Gerade aufgrund der angespannten Personallage – mit Daniel Karli, Joseph Kaya und Andreas Lorer fehlten drei Stammspieler gesperrt, dazu fiel Leistungsträger Can Blümel kurzfristig verletzt aus – zeigte sich Trainer Christian Kaya mit dem Unentschieden zufrieden, auch wenn er die Leistung im ersten Durchgang bemängelte.

„Vor der Pause war das eigentlich gar nichts. Wir haben die Zweikämpfe verloren, die ersten und zweiten Bälle nicht bekommen“, sagte er. Und trotzdem gingen seine Mannen früh in Führung. Johannes Artan legte den Ball in Minute elf am Torwart vorbei zum 1:0. „Rausgespielt war das aber nicht. Irgendwie kam der Ball nach vorne und Johannes stochert sich dann gegen zwei Mann durch“, berichtete Kaya. In der Folge kamen die Gäste aber zurecht zunächst zum Ausgleich und gingen dann sogar in Führung. So segelte der Ball nach einer Ecke laut des Abdin-Coaches „gefühlt 30 Sekunden durch die Luft“, bevor Deniz Pezük am zweiten Pfosten freistehend zum 1:1 einschieben konnte (15.). „Das war sinnbildlich für den ersten Durchgang. Die Jungs waren nicht wach“, ärgerte sich Kaya. Beim 1:2 in Minute 37 ließ sich Lukas Mutlu von Nico Reinrs am Strafraum ausspielen, ehe der Bümmersteder den Ball im Kasten von Neuzugang Jens Dekarski versenkte. „Das war absolut verdient“, gab Kaya zu.

In der Pause stellte er seine Mannen neu ein, die fortan die Zweikämpfe gewannen und die Lufthoheit innehatten. „Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Wir waren dann überlegen und sind verdient zum Ausgleich gekommen“, meinte Kaya. Der kurz zuvor eingewechselte Daniel Akyol drang in den Strafraum ein und wurde gelegt. Den berechtigten Elfer nutzte Manuel Celik zum 2:2-Endstand. „Wir hätten dann noch das 3:2 machen können, aber letztlich ist das Unentschieden gerecht. Aber man hat in der zweiten Hälfte den Willen gesehen. Das hat mir gefallen“, fasste der Abdin-Trainer das Geschehen zusammen.

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