06. März 2018 / 16:36 Uhr

Teamcheck zur Rückrunde: TuS Niedernwöhren

Teamcheck zur Rückrunde: TuS Niedernwöhren

Heinz-Gerd Arning
Trainer Dirk Sölter (Mitte) freut sich über die Neuzugänge beim TuS Niedernwöhren.
Trainer Dirk Sölter (Mitte) mit den Neuzugänge beim TuS Niedernwöhren zu Beginn der Saison. © hga
Anzeige

In der Rückrunde gilt es, den Abwärtstrend zu stoppen

Buzzer deine Meinung!
  • Fail
    -
    Fail
  • Läuft
    -
    Läuft
  • Krass
    -
    Krass
  • WTF
    -
    WTF
  • Kopf Hoch
    -
    Kopf Hoch
  • Peinlich
    -
    Peinlich
Anzeige

Der TuS Niedernwöhren hat mittelfristig das Ziel, in die Bezirksliga aufzusteigen. In der Hinrunde der laufenden Saison erfuhren Coach und Mannschaft, dass der Weg dorthin ziemlich steinig sein kann.

Nur elf Spiele absolvierte der TuS bis Weihnachten, die Bilanz war wenig berauschend. Platz 14, Drittletzter mit nur elf Punkten, dass hat mit dem eigenen Anspruch nicht viel zu tun. Drei Siegen stehen zwei Remis und sechs Niederlagen gegenüber. „Ein Punkt pro Spiel ist zu wenig“, räumt Coach Dirk Sölter unumwunden ein. Der Trainer trägt im dritten Jahr die Verantwortung auf der Bank des Kreisligisten. Jetzt gilt es den Abwärtstrend zu stoppen.

Am zweiten Spieltag hatte der TuS noch den zweiten Platz inne, trat dann die Talfahrt an. Die Verletzungen von Nico Rüffer, Slavica Popadic und Marcel Kasseck und die damit verbundenen Ausfälle der drei erfahrenen Stammspieler wogen schwer. Dazu kamen weitere Verletzte, die Sölters Aufgabe nicht leichter machten. Allerdings kennt der Coach den Grund für die aktuell schlechte Platzierung: „Wir haben zu große Leistungsschwankungen“.

UNSERE KREISLIGA-UMFRAGE: Welches Team schafft den Aufstieg? Stimmt jetzt ab!

So spielte der TuS bei der FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen beim 1:1 großartig auf, lieferte eine Woche später beim 1:2 gegen den TSV Krankenhagen die schwächste Saisonleistung ab. Jetzt setzt Sölter auf die Rückrunde und die abnehmende Verletztenliste. Vor der Rückrunde sei der Kader wieder auf dem gewünschten Stand, so Sölter. „Wir müssen möglichst schnell viele Punkte holen“, sagt der Coach. Rechnerisch weiß er, wo es hingehen muss.

Mindesten 35 Punkte sind für den Klassenerhalt nötig, so die Rechnung. „Wir müssen acht oder neun Spiele gewinnen“, meint Sölter mit vorsichtigem Blick auf die vielen Nachholspiele. In der Winterpause kamen Mike Rückert (TuS Lüdersfeld) und Bujar Ademi (SC Stadthagen) zum TuS. „Wir sollten jetzt stärker drauf sein als vor Saisonbeginn“, gibt sich Sölter optimistisch.

Von den Neuzugängen hat sich der körperlich robuste Janes Brzezinski gut entwickelt. Seine Zukunft hat Sölter noch nicht geklärt. „Wir haben noch nicht darüber gesprochen“, sagt er zur Saison 2018/19. Aber das Projekt, mit jungen Spielern zu arbeiten, interessiert ihn, er möchte schon gern in das vierte Jahr als Trainer gehen.

So lief die Hinrunde

TuS Niedernwöhren | Tabellenplatz 14 | Punkte 11 | Tore 17:25

Bester Torschütze: Khalil Milagne Messanba Fofana 8 Tore

Prognose

Startet der TuS Niedernwöhren mit ein paar Erfolgserlebnissen in die Rückrunde, wird das Team nichts mit dem Abstieg zu tun haben.

Die aktuellen TOP-THEMEN

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

Anzeige
Sport aus Schaumburg
Sport aus aller Welt