20. November 2017 / 13:03 Uhr

Timo Groth mit Viererpack für den TSV Neustadt

Timo Groth mit Viererpack für den TSV Neustadt

Redaktion Sportbuzzer
Nicht zu (s)toppen: Neustadts Timo Groth.
Nicht zu (s)toppen: Neustadts Timo Groth. © OBJECTIVO
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Kreisliga Ost: TSV Gremersdorf gewinnt in Unterzahl 4:2 gegen Fortuna Bösdorf.

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SG Kühren - SC Kaköhl 3:0. Wir hatten das Glück, dass wir Benjamin hatten“, lobte SG-Trainer Hakan Yagci seinen Spieler Benjamin Brausewetter. Der Akteur aus der zweiten Mannschaft half in der Liga aus und wurde zum Matchwinner. Erst wurde sein Kopfball regelwidrig mit der Hand abgewehrt, was zum Handelfmeter und zum 1:0 führte (29.). Dann traf Brausewetter zwei Mal direkt ins Tor (32., 65.). Spätestens nach der Roten Karte für Nico Hartmann (27./absichtliches Handspiel) war Kaköhl chancenlos. „Wir waren nur zwölf Mann. Binnen drei Minuten haben wir zwei Tore bekommen und einen Mann verloren. Das kann man nicht auffangen“, meinte SCK-Trainer Martin Köll.

TSV Neustadt - Oldenburger SV II 7:2. An Effektivität kaum zu übertreffen war Timo Groth vom TSV Neustadt. Der Neustädter  schoss drei Tore binnen drei Minuten und ließ noch ein viertes nur 6 Minuten später folgen. Neustadt führte nach 23 Minuten bereits mit 4:0. Oliver Holz Timm (2) und Dario tegler besorgten den Rest. Für die OSV-Reserve traf zweimal Mats Jonathan Klüver.

SV Neukirchen - FT Preetz 3:0. Früh gelaufen war es für die FT. Nach 26 Minuten lag das Team von Trainer Florian Dräger mit 0:2 beim SV Neukirchen zurück. Am Ende hieß es 3:0 für den SVN. „Unsere Moral war schnellgebrochen. Wir können froh sein, dass wir so glimpflich davon gekommensind. Zwei Spieler sind unentschuldigt nicht gekommen. Es gibtdringenden Klärungsbedarf.“, meinte Dräger, der nur zwölf Spieler zur Verfügung hatte. Für Neukirchen trafen Andre Nielsen, Oliver Schwarz und Mathias Ruske.

TSV Gremersdorf - Fortuna Bösdorf 4:2. 80 Minuten in Überzahl und dennoch keine Chance. Nach einem Platzverweis für den TSV (8./Rote Karte/Tätlichkeit) nutzte Fortuna Bösdorf auch die frühe 1:0-Führung durch Lasse Wullschläger (7.) nichts. „Ob nun mit elf oder mit zehnMann. Das macht für uns keinen Unterschied. Gremersdorf ist spielerischeben sehr stark. Wir wissen nicht, wo wir den Ball hin spielen sollen“, meinte Bösdorfs Trainer Ismet Nac. Artem Winter, Patrick Eichholz und Johann Liebnrecht kippten die Partie bis zur 58. Minute zum 3:1. Tim Oliver Schröder verkürzte per Strafstoß (67.), ehe erneut Eichholz (78.).

Alle weiteren Spiele des Wochenendes sind ausgefallen.

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