Timo Werner wäre im Sommer 2016 wohl zum FC Bayern gewechselt – wenn der Rekordmeister angefragt hätte. Timo Werner wäre im Sommer 2016 wohl zum FC Bayern gewechselt – wenn der Rekordmeister angefragt hätte. © imago
Timo Werner wäre im Sommer 2016 wohl zum FC Bayern gewechselt – wenn der Rekordmeister angefragt hätte.

Timo Werner gibt zu: „Wäre vielleicht zum FC Bayern gegangen“

RB-Leipzig-Star Timo Werner beim FC Bayern München? Das wäre vor einem Jahr durchaus möglich gewesen, wie der deutsche Nationalspieler nun in einem Interview bestätigt. Er dementiert allerdings auch nicht, dass sich andere Teams aktuell für ihn interessieren.

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Timo Werner wäre wohl zum FC Bayern München gewechselt – wenn die Verantwortlichen des Rekordmeisters ihn gefragt hätten. Das hat der 21-Jährige in einem Interview mit der Welt am Sonntag gesagt. „Natürlich muss ich ehrlich sagen, dass ich vielleicht zum FC Bayern gegangen wäre, wenn die Münchner vor RB Leipzig bei mir angeklopft hätten. Da hätte ich mich geehrt gefühlt, weil Leipzig damals noch nicht so etabliert war wie jetzt“, so der Nationalspieler.

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Hintergrund: Werner wechselte im Sommer 2016 für 10 Millionen Euro vom damaligen Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart zu RB Leipzig. Eine Ausstiegsklausel besitzt er laut Sportdirektor Ralf Rangnick nicht. Bayern-Trainer Jupp Heynckes kritisierte zuletzt, dass der FC Bayern es verpasst habe, talentierte deutsche Nachwuchsspieler nach München zu transferieren. „Einen Timo Werner hätte ein Klub wie der FC Bayern vor Jahren aus Stuttgart holen müssen“, kritisierte der Coach. „Der hätte hier sehr gut lernen können.“

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Werner erhielt Unterstützung nach Schwalbe

Einen Wechsel kann sich Werner trotz Interesses anderer Vereine zurzeit nicht vorstellen: „In der Liga läuft es nicht schlecht. Da bekommt man natürlich schon mal mit, dass andere Vereine ein Auge auf einen werfen. Aber aktuell beschäftigt mich das nicht“, so Werner, der sich „keinen Druck“ macht, seinen bis 2020 laufenden Vertrag vorzeitig zu verlängern.

Werner würde sich freuen, bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland zu spielen. Mit seinem Länderspieldebüt im März gegen England sei „ein Traum in Erfüllung gegangen“. Weniger schön waren allerdings die Pfiffe gegen ihn – sowohl im Nationaltrikot als auch in der Bundesliga, selbst Monate nach seiner Schwalbe im Jahr 2016 gegen den FC Schalke 04. „In solchen Momenten brauchst du schon Menschen, die dir helfen, dich unterstützen und dir das Gefühl geben, kein Scharlatan oder schlechter Mensch zu sein, denn das bin ich sicher nicht“, sagte Werner der Zeitung.

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