DNN-Hallenpokal für Berufsschüler Siegerteam „Prof. Dr. Zeigner“ Die Jungs vom BSZ Wirtschaft „Prof. Zeigner“ bejubeln ihre erfolgreiche Titelverteidigung. © Matthias Rietschel
DNN-Hallenpokal für Berufsschüler Siegerteam „Prof. Dr. Zeigner“

Titelverteidiger „Prof. Zeigner“ hat erneut die Nase vorn

Seit 25 Jahren gibt es den DNN-Hallenpokal für Berufsschüler – und jedes Jahr sind die ersten Plätze heiß umkämpft. Auch anno 2017 ging es wieder ganz knapp zu, denn das BSZ Wirtschaft gewann den Titel nur mit zwei Toren Vorsprung.

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Dresden. Bereits zum 25. Mal trafen sich am Mittwoch Dresdner Lehrlinge, um den DNN-Pokal für Berufsschüler auszuspielen. Sieben Berufschulzentren hatten Mannschaften in die Sachsenwerk-Arena auf der Siemensstraße geschickt. Sie spielten den Sieg im Modus jeder gegen jeden aus. Bis zur letzten Partie blieb die Konkurrenz spannend. Erst als das BSZ Wirtschaft „Prof. Zeigner“ das BSZ Bau & Technik mit 8:1 bezwungen hatte, stand das Zeigner-Team als Gesamtsieger fest. Zwei Tore Vorsprung reichten dem Pokalverteidiger, um das punktgleiche BSZ Technik auf Rang zwei zu verweisen. Auf den dritten Platz kamen die Jungs vom BSZ Bau & Technik.

Bester Spieler wurde Shan Sharazaryan vom BSZ Technik, die meisten Tore (12) schoss Sören Tippelt vom Turniersieger BSZ Wirtschaft „Prof. Zeigner“. Als bester Torwart wurde Gregor Haseloff vom BSZ Gesundheit & Soziales ausgezeichnet. Seine Mannschaft trat diesmal in gemischter Besetzung auf, denn erstmals beim DNN-Pokal spielten Mädchen mit. Was sie beim TSV Cossebaude gelernt haben, das konnte jeder in der Halle sehen. Eine Neuerung, die bei den meisten Teilnehmern gut ankam.

Turnier-Organisator Steffen Thiele, der die Veranstaltung von Anfang an betreut, freute sich besonders über den ausgesprochen fairen Ablauf des Wettstreits: „Es war richtig wohltuend, wie die Mannschaften miteinander umgegangen sind. Obwohl wir nicht nach Futsal-Regeln haben spielen lassen, gab es keine bösen Fouls. Auch die Schiedsrichter waren angetan von der Fairness. Der Modus jeder gegen jeden hat sich bewährt. So gab es beispielsweise keine Halbfinals auf Biegen und Brechen.“

Ob er die nächsten 25 Jahre noch voll macht, das weiß Thiele noch nicht. Einige Jahre will der Lehrer aber noch am Ball bleiben. Viele Jungs, die später namhafte Fußballer wurden, hat er bei diesem traditionsreichen Turnier kennenlernen dürfen: „Hier haben schon Alexander Zickler, Jens Jeremies, die Gaunitz-Brüder oder Tino Wecker mitgespielt.“

Region/Dresden Kreis Dresden

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