07. Dezember 2018 / 09:43 Uhr

Tonnenschwere Jobs: Diese vier Profis von Hannover 96 müssen nun anpacken

Tonnenschwere Jobs: Diese vier Profis von Hannover 96 müssen nun anpacken

Andreas Willeke
Primin Schwegler trägt die Tonne.
Tonnenschwere Last? Mit einem Auswärtserfolg könnte diese bei 96 abfallen. © Florian Petrow
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Muss 96 die Saison schon in die Tonne kloppen? Die Mannschaft ist nach 13 Spielen Vorletzter. „Es ist alles etwas verwunderlich, wie es läuft“, findet Niclas Füllkrug, „so verändert ist die Mannschaft ja nicht. Letztes Jahr wäre uns das so nicht passiert.“ Der Stürmer liefert auch den Ansatz für Veränderungen: „Auftreten und Einstellung muss man infrage stellen.“ Diese vier 96-Profis müssen jetzt vorangehen.

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Das Team funktioniert längst nicht so gut wie in den vergangenen beiden Jahren. Mit den Personalwechseln – neun Spieler haben den Verein verlassen, acht sind gekommen – scheint auch der Teamgeist verlorengegangen zu sein. Eine verschworene Gemeinschaft, in der jeder für jeden mitarbeitet, war zu­letzt nicht mehr auf dem Platz zu erkennen. Es ist Krise – und an der Zeit gegenzusteuern.

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"Es braucht umso mehr die Jungs, die anpacken"

„Das Leben ist manchmal un­fair“, weiß Pirmin Schwegler, „aber dann steckt man nicht auf, sondern braucht umso mehr die Jungs, die anpacken. Ich bin überzeugt, dass es genug gibt und genug gefunden werden. Dann starten wir einen neuen Versuch.“

Und zwar am Sonntag in Mainz. Die schwere Aufgabe be­kommt eine noch größere Bedeutung, weil danach die wiedererstarkten Bayern nach Hannover kommen. Bei zwei weiteren Niederlagen könnte 96 schon vor den letzten beiden Hinrundenpartien in Freiburg und gegen Düsseldorf den Anschluss ans Mittelfeld verlieren. Vier 96-Profis müssen es nun anpacken.

Diese vier 96-Profis müssen in der Krise vorangehen:

Zu denen, die jetzt die Kollegen zuallererst mitreißen und mitziehen sollen, gehört <b>Pirmin Schwegler</b>. „Unseren Chef im Mittelfeld“ nennt Breitenreiter ihn. Nach vier Spielen, in denen Schwegler wegen einer Fußverletzung fehlte, hat er beim 0:2 gegen Hertha für ein halbe Stunde mitgemischt. In Mainz sollte es erstmals wieder für die Startelf reichen.
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Zu denen, die jetzt die Kollegen zuallererst mitreißen und mitziehen sollen, gehört Pirmin Schwegler. „Unseren Chef im Mittelfeld“ nennt Breitenreiter ihn. Nach vier Spielen, in denen Schwegler wegen einer Fußverletzung fehlte, hat er beim 0:2 gegen Hertha für ein halbe Stunde mitgemischt. In Mainz sollte es erstmals wieder für die Startelf reichen. ©
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