Falkenhain und Tresenwald trennen sich 3:4 Tresenwald gewinnt das Torfestival gegen Falkenhain © ddp
Falkenhain und Tresenwald trennen sich 3:4

Torreiches Spiel endet 4:3 für Tresenwald

Trotz zahlloser Chancen für Tresenwald ein knapper Sieg

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In einem aufregenden und torreichen Kreisoberliga-Punktspiel der Männer gewann der SV Tresenwald gegen den Falkenhainer SV mit 4:3. In beiden Fußballteams fehlten Leistungsträger. Die Gäste aus Falkenhain überzeugten mit kämpferischen Einsatz und einer überragenden Chancenverwertung (sechs Torschüsse – drei Tore). Die favorisierten Tresenwalder leisteten sich einige Durchhänger und vergaben zehn Hundertprozentige.

Schon die ersten Minuten zeigten eine deutliche Überlegenheit der Heimelf. Kögler vollendete sein arrangiertes Dribbling auf der rechten Angriffsseite mit einem satten Schuss ins lange Eck zur frühen Tresenwalder Führung (6.). Es schien alles angerichtet für einen sicheren Sieg der Hausherren. Der Schein trog. In das Spiel der Teichmann-Elf schlichen sich Konzentrationsschwächen. Im Angriff wurden beste Chancen versiebt. Die Abwehr ließ den Falkenhainern bei ihren wenigen Angriffen eine Menge Freiraum.

Nach Kleine-Zuspiel nutzte Franke zentral im Tresenwalder Strafraum seine Schusschance zum 1:1-Ausgleich (24.). Bei einem 40-Meter-Freistoß stimmte ebenfalls die Zuordnung der Tresenwalder nicht. Schmidt schob ungestört aus Nahdistanz zur Gästeführung ein (30.). Einen Freistoß von Keller verlängerte Pfütze per Kopf in die Falkenhainer Tormaschen zum 2:2-Ausgleich (43.). Sekunden vor dem Halbzeitpfiff brachte Roy Pfüller seine Tresenwalder wieder auf die Siegerstraße. Nach Pass von Mikusch enteilte er der Gästeverteidigung und vollendete zum 3:2 (45.)

Mikusch im Pech​

Wie die erste Halbzeit endete, so begann die zweite, mit Tormöglichkeiten der Hausherren. Roy Pfüller (46./58.) und Keller (49.) scheiterten am Gästehüter Scholz. Die Falkenhainer zeigten dann, wie man Tore schießt. Fünf Tresenwalder Verteidiger konnten die Zuspiele dreier Falkenhainer nicht unterbinden. Kleine bedankte sich mit dem Ausgleichstreffer (67.). Einen Tempoangriff der Heimelf ging über die linke Seite. Die Eingabe hämmerte Keller von der Strafraumgrenze in die Tormaschen (69.). Die Führung des Favoriten war wieder hergestellt.

Die Gäste öffneten ihre Abwehr. Die Tresenwalder Offensive bekam Räume, Pfüller, Mikusch und Co. spielten ihre Schnelligkeitsvorteile aus. So kam es zu Torchancen im Minutentakt. Der Tresenwalder Mikusch erwischte einen unglücklichen Tag. Ihm gelang das traurige Kunststück, innerhalb von zehn Spielminuten fünfmal allein vor dem Gästehüter aufzutauchen, traf aber mehrmals nur das Außennetz. Auch eine Eingabe beförderte er freistehend unglücklich an den Querbalken. Sollten sich die vielen vergebenen Torchancen für die Tresenwalder rächen? Nein! Die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste waren nicht mehr in der Lage, Nadelstiche zu setzen.tqu

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