01. Dezember 2018 / 19:41 Uhr

Torunarigha führt Hertha BSC zum Sieg gegen Hannover 96 (mit Galerie)

Torunarigha führt Hertha BSC zum Sieg gegen Hannover 96 (mit Galerie)

Redaktion Sportbuzzer
01.12.2018, Niedersachsen, Hannover: Fußball: Bundesliga, Hannover 96 - Hertha BSC, 13. Spieltag in der HDI-Arena. Berlins Jordan Torunarigha köpft zum 0:1. Foto: Swen Pförtner/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++
Jordan Torunarigha köpft zum 1:0 der Hertha ein. © dpa
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Bundesliga: Ibisevic trifft im 300. Bundesliga-Spiel.

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Die Berliner gewannen rstmals nach sechs sieglosen Spielen wieder. Die Mannschaft von Trainer Pal Dardai hat mit 20 Zählern nun auch wieder Anschluss an die Europapokalplätze. Dardai hatte es bei den verunsicherten Niedersachsen erstmals in dieser Saison mit zwei Sturmspitzen versucht und wurde belohnt. Ibisevic in seinem 300. Bundesligaspiel und Davie Selke machten Druck auf die 96-Abwehr.

Zwar hatte Hannover zunächst deutlich mehr Ballbesitz und war feldüberlegen, doch die besseren Chancen hatte Berlin: Marko Grujic (9.) und Salomon Kalou (25.) scheiterten mit besten Möglichkeiten noch, doch der 21 Jahre alte Torunarigha setzte sich kurz vor der Pause im Kopfballduell gegen den zurückgekehrten Walace durch und nickte zur verdienten Führung ein. Der zuvor verletzte Brasilianer Walace war noch beim 1:4 in Gladbach in der Vorwoche vermisst worden.

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Mit dem 1:0 für die Gäste war es zumindest auch bei den Hertha-Fans vorbei mit dem Fan-Protest. Bis dahin hatte das Spiel in eigenartiger Atmosphäre stattgefunden. Beide Anhänger-Gruppen hielten sich an den angekündigten Fan-Protest gegen Montagsspiele in allen Ligen. Obwohl die Deutsche Fußball Liga angekündigt hatte, die ungeliebten Montagsspiele zumindest in der Bundesliga künftig abzuschaffen, versagten die Anhänger beiden Teams knapp 45 Minuten lang die Unterstützung. Die hätte vor allem Hannover bitter nötig gehabt.

Nach dem Wechsel machte 96 noch einmal Druck und Breitenreiter wechselte mit zunehmender Spieldauer offensiver ein. Richtig gefährlich wurde Hannover aber nicht mehr. Mit der Unruhe im Umfeld soll dies allerdings nichts zu tun gehabt haben. «Themen, die sich außerhalb des Platzes abspielen, sind wir und die Spieler mehr oder weniger gewohnt. Das wird in Zukunft kein Alibi für irgendetwas sein», hatte 96-Manager Horst Heldt angekündigt.

Bilder vom Spiel der 1. Bundesliga zwischen Hannover 96 und Hertha BSC

Die Spieler von Hannover 96 und Hertha BSC sowie die Schiedsrichter setzen ein Zeichen. Zur Galerie
Die Spieler von Hannover 96 und Hertha BSC sowie die Schiedsrichter setzen ein Zeichen. ©
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