Lok-Neuzugang Lukas Wenzel (li.) und Torwarttrainer Maik Kischko. USER-BEITRAG Lok-Neuzugang Lukas Wenzel (li.) und Torwarttrainer Maik Kischko. © 1. FC Lok Leipzig
Lok-Neuzugang Lukas Wenzel (li.) und Torwarttrainer Maik Kischko.

Torwarttalent Lukas Wenzel kommt an die Pleiße zum 1. FC Lok Leipzig

Mit dem jungen Schlussmann meldet der Probstheidaer Verein den vierten Neuzugang.

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Leipzig. In der Fußball-Regionalliga Nordost war am vergangenen Samstag der letzte Spieltag 2017/2018 und nun mit Beginn der Sommerpause gehen die Planungen für die nächste Saison 2018/2019 weiter. Per Pressemitteilung wurde vom 1. FC Lokomotive Leipzig der vierte Neuzugang bekanntgegeben. Aus dem Nachwuchs des BL-Aufsteigers 1. FC Nürnberg wechselt der 19 Jahre alte Torhüter Lukas Wenzel an die Pleiße, zu den Messestädtern vom 1. FC Lok. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

Zu seiner bisherigen sportlichen Laufbahn teilt die Loksche mit: In Bad Kissingen in Unterfranken geboren kam er über die Stationen TSV Steinach, TSV Großbardorf und Rot-Weiß Erfurt in die Jugendabteilung der Nürnberger. Dort absolvierte Lukas Wenzel insgesamt 54 Spiele in der Junioren-Bundesliga Süd/Südwest. Außerdem war er für die Landesauswahl von Bayern aktiv und Stand 2014 im Kader des U16-Nationalteams. In der abgelaufenen Saison trainierte er bereits regelmäßig bei der Regionalliga-Mannschaft des 1. FC Nürnberg mit.

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Und hierzu nun die Stimmen:

Lukas Wenzel: "Als 19-jähriger Spieler ist es ein großer Schritt für mich, zum 1. FC Lokomotive Leipzig zu wechseln. Hier kann ich mich in einem professionellen Umfeld weiterentwickeln. Besonders von Benjamin Kirsten kann ich mir noch viel abschauen. Ich habe mich bei den Vertragsgesprächen sofort wohlgefühlt und freue mich auf die Stadt und die tolle Kulisse, die ich beim Heimspiel gegen Nordhausen schon erleben durfte.“

Sportdirektor Rüdiger Hoppe: "Lukas ist ein positiv Verrückter. Maik Kischko hat ihn ausgiebig getestet und relativ schnell gesagt, dass wir den Jungen unbedingt verpflichten müssen. Wir sehen sehr viel Potential in ihm."

Die Probstheidaer Lok soll Richtung 3. Liga dampfen. Die Probstheidaer Lok soll Richtung 3. Liga dampfen. ©

In diesem Zusammenhang bitte auch das Folgende beachten. Im Leipziger Sportbuzzer schrieb der Autor kürzlich: Fahrt Frei! 1. FC Lokomotive Leipzig, es beinhaltet ein Eisenbahnmuseum, eine inhaltsreiche Loksche Pressekonferenz und die Trikotpräsentation für die nächste Saison.

Das Fazit des Autors aus Regis-Breitingen: Die Macher der Leipzig-Probstheidaer vom 1. FC Lok basteln an der neuen Mannschaft mit Blickrichtung Zukunft. Man setzt auf junge Talente und auf erfahrene Spieler, die regionalligatauglich sind. Die Zukunft wird zeigen, ob der Eisenbahnerverein mit seiner ersten Herrenelf (und mit großer Nachwuchsabteilung) aus dem Mittelmaß emporsteigt. Man hat da die vergangenen Jahrzehnte mit Höhen und Tiefen vor Augen. Und das bezieht sich auf Finanzen, sportliche Ergebnisse und die Kulisse, die treue Fangemeinde. Und da ist auch der Eindruck, dass man mit den aktuellen Sponsoren sicher auf den Gleisen fährt. Möge der Aufstieg in die 3. Liga folgen.

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