02. August 2018 / 10:28 Uhr

Trainer-Kongress-Teilnehmer loben Tagungsort Dresden

Trainer-Kongress-Teilnehmer loben Tagungsort Dresden

JOL
Rund 1000 Trainer waren beim Internationalen Trainer-Kongress in Dresden dabei.
Rund 1000 Trainer waren beim Internationalen Trainer-Kongress in Dresden dabei. © Jochen Leimert
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Veranstalter und Gäste des 61. Internationalen Trainer-Kongresses fahren nach drei Tagen in Elbflorenz zufrieden nach Hause.

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Dresden. Lange hatte es keinen großen Trainer-Kongress mehr in den neuen Bundesländern gegeben, doch den Gang nach Dresden bereute beim Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) am Ende niemand. „Ich würde sagen, dass es ein gelungener Kongress war“, zog BDFL-Präsident Lutz Hangartner am Mittwoch in seinem Schlusswort zufrieden Bilanz.

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Rund 1000 Trainer waren beim Internationalen Trainer-Kongress in Dresden dabei. Zur Galerie
Rund 1000 Trainer waren beim Internationalen Trainer-Kongress in Dresden dabei. © Jochen Leimert
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Der 74-Jährige, der tags zuvor für drei Jahre von der BDFL-Hauptversammlung wiedergewählt worden war, dankte allen Referenten, den Mitarbeitern des Kongresszentrums und „der Stadt Dresden, die uns ausgezeichnet unterstützt hat“. Hangartner ergänzte: „Der BDFL wird die Zeit in Dresden in bester Erinnerung behalten und kommt gerne wieder.“ Die Bedingungen am Elbufer seien sehr gut gewesen – das meinten auch viele der rund 1000 Kongress-Teilnehmer aus 30 Ländern, zu denen außer den Ex-DFB-Sportdirektoren Matthias Sammer und Hansi Flick auch so bekannte Fußball-Fachleute wie Stefan Kuntz, Helmut Schulte, Benno Möhlmann, Gernot Rohr, Volker Finke oder Jens Härtel gehörten. Aus der Region zeigten Kollegen wie René Müller, Eduard Geyer, Manfred Weidner oder Vragel da Silva Flagge.

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Zum Abschluss des dreitägigen Treffens gab es nach Referaten von Christoph Daum und Gunnar Gerisch sowie einem von Sky-Moderator Michael Leopold geführten Interview mit Matthias Sammer noch eine Podiumsdiskussion, an der neben Daum und Härtel auch Christoph Metzelder, Tobias Schweinsteiger und U20-Nationaltrainer Meikel Schönweitz teilnahmen. Schönweitz nahm viele Anregungen aus Dresden mit in eine DFB-Projektgruppe, die gegenwärtig Verbesserungen beim größten Sportfachverband der Welt erarbeitet. Der 38-Jährige mahnte aber zu Geduld: „Der DFB mit sieben Millionen Mitgliedern ist ein riesiges Schiff. Es ist unheimlich schwierig, diesem Tanker eine Richtungsänderung zu geben.“

Der nächste Kongress findet vom 29. bis 31. Juli 2019 in Kassel statt.

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