27. August 2018 / 15:37 Uhr

Traumstart für den BSC Preußen 07 II (mit Video und Galerie)

Traumstart für den BSC Preußen 07 II (mit Video und Galerie)

Oliver Schwandt
Can Gürbüz (BSC Preußen II, r.) im Duell um den Ball mit Florian Henkel vom HSV Fortuna.
Can Gürbüz (BSC Preußen II, r.) im Duell um den Ball mit Florian Henkel vom HSV Fortuna. © Oliver Schwandt
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Kreisoberliga Dahme/Fläming: Der erste Spieltag in der Zusammenfassung.

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So richtig in Torlaune zeigten sich die Teams der Fußball-Kreisoberliga am ersten Spieltag der Saison. Insgesamt 39 Treffer fielen in den acht Begegnungen. Die meisten Tore konnten die Zuschauer in Blankenfelde bejubeln, denn beim Duell zwischen der Brandenburgliga-Reserve des BSC Preußen gegen den HSV Fortuna wurden zehn Buden erzielt.

BSC Preußen 07 II – HSV Fortuna 7:3 (2:1): Den besseren Start in die Partie erwischten vor 35 Zuschauern die Gäste, die durch Christopher Henkel bereits nach acht Minuten in Führung gingen. Innerhalb von 60 Sekunden brachte Fabian Ihlow die Hausherren mit 2:1 in Front (39., 40.). Nach dem 3:1 durch Nicklas Klobe (57.) gelang Lukasz Piasecki mit einem verwandelten Elfmeter der 2:3-Anschlusstreffer (59.).

Mit zwei Treffern baute Can Kürbüz die Führung auf 5:2 aus (61., 68.). Sieben Minuten vor dem Abpfiff gelang Maciej Adrian Hofmann das 3:5. Marvin Westenberger (85., Strafstoß) und Hendrik Bode (86.) stellten den 7:3-Endstand her.

In Bildern: BSC Preußen 07 II gewinnt gegen den HSV Fortuna mit 7:3



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FSV Eintracht KW – SG Schulzendorf 2:1 (1:1): „Mit dem Sieg bin ich zufrieden, da ich in der Vergangenheit als neuer Trainer in einem Verein die Auftaktspiele fast immer verloren habe“, so FSV-Coach Wolfgang Juhrsch, „Schulzendorf war ein guter Gegner, den ich nicht so stark erwartet hatte. Zum Ende hin haben wir noch etwas Glück gehabt, dass die Gäste viel zu fahrlässig mit ihren dicken Chancen umgegangen sind.“

Richtige schlechte Laune hatte Gästetrainer Thomas Böhm: „Dieses Spiel kannst du normal nicht verlieren. Aber mit Unterstützung des wirklich extrem einseitig pfeifenden Schiedsrichters war es der Fall.“ Die Treffer vor 75 Zuschauern erzielten für die Hausherren Maik Kunze (36.) und Neuzugang Tarik Tafere (75.). Hinzu kam noch ein Eigentor von FSV-Abwehrspieler Björn Beutke (29.).

SV Blau-Weiß Dahlewitz – SV Teupitz/Groß Köris 5:0 (3:0): „Es war ein absolut verdienter Erfolg meiner Jungs. Wenn wir uns noch etwas cleverer anstellen, dann führen wir nach 45 Minuten locker mit 5:0“, so BW-Coach Dirk Kasprzak. Durch die Treffer von Kai Uwe Faust (15.), Ulrich Krüger (42.) und Marcel Blume (45.) führte Dahlewitz mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel flog Benjamin Lehmann nach einer Tätlichkeit vom Feld (55.). „Dieser Platzverweis war berechtigt“, so Dirk Kasprzak. Mit einem Spieler weniger auf dem Rasen gelangen den Gastgebern durch Niklas Rosenberg noch zwei weitere Tore (74., 78.).

FSV Admira 2016 – KSV Sperenberg 3:1 (0:1): „Wir sind total happy, dass wir die ersten Punkte haben, da Partien gegen Sperenberg in der Vergangenheit immer brutal schwer waren“, resümierte FSV-Coach Stefan Eggert, „aus meiner Sicht war der Sieg auch verdient, weil wir über weite Strecken der Partie auch das Spiel gemacht haben.“ Im ersten Durchgang plätscherte die Partie vor 86 Zuschauern 45 Minuten vor sich hin. Kurz vor dem Pausenpfiff bekam der KSV dann einen Elfmeter zugesprochen, den Felix Kirchner zur 1:0-Führung verwandelte. 60 Sekunden später flog Kirchner wegen einer Unsportlichkeit mit Rot vom Feld. „Diese numerische Überlegenheit kam uns in Hälfte zwei zugute“, so Eggert. Stefan Sommerfeld (49.), Marvin Preuß (61.) und Felix Krüger (71.) drehten mit ihren Toren den Rückstand noch in einen Sieg.

Zellendorfer SV – SV Waßmannsdorf 2:6 (2:2): „Wir haben heute eine gehörige Portion Lehrgeld bezahlen müssen. Die erste Hälfte gibt mir aber für die Zukunft etwas Hoffnung, da wir in dieser in der Lage waren, mit den Gästen mitzuhalten“, so SVZ-Trainer Marcell Geyer. Vor 100 Zuschauern erzielte Marco Niemeyer mit einem verwandelten Strafstoß das Kreisoberliga-Premierentor für Zellendorf (19.). Der zweite Treffer entsprang aus einem Eigentor von SVW-Akteur Marcel Hütter. Die anderen Treffer für die Gäste markierten Kevin Köhler (10., 52., 54.), Philipp Göing (66., 74.) und Armend Demaj (12.). „Wir haben ein super Spiel gemacht, nur das eine oder andere Tor zu wenig gemacht“, sagte Gästecoach Christian Schneemann.

Die Mannschaft des Tages der Kreisoberliga Dahme/Fläming.
Die Mannschaft des Tages der Kreisoberliga Dahme/Fläming. © MAZ

Ludwigsfelder FC II – SV Grün-Weiß Großbeeren 3:1 (3:0): Überragender Akteur bei den Gastgebern war vor 30 Zuschauern Julian Bosnjak, der im ersten Abschnitt einen lupenreinen Hattrick erzielte (3., 21., 45.). Der Ehrentreffer für die Gäste gelang John Marx (52.). „Nach den hohen Testspielniederlagen wollten wir anfangs defensiv sehr gut stehen, dass uns auch recht ordentlich gelungen ist, denn wir ließen nur einen Fernschuss der Gäste zu. Mit dem Sieg war ich zufrieden, da wir die ersten drei Punkte gegen den Abstieg gesammelt haben“, so LFC-Trainer Christian Breitkopf. „Die Abgezocktheit von Bosnjak machte den großen Unterschied aus“, erkannte GW-Coach Ronald Schäfer neidlos an.

Ruhlsdorfer BC 1923 – SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen II 1:0 (0:0): Immerhin 150 Zuschauer sahen den ersten Saisonsieg des Aufsteigers. Im ersten Abschnitt hatten beide Teams genügend gute Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel war es für die Gastgeber Philip Mehles, der den einzigen Treffer der Partie erzielte.  Bei den Ruhlsdorfern zeigte Keeper Philipp Schöne ein ganz starkes Spiel, denn er machte mit vielen guten Paraden etliche Chancen der Eintracht-Kicker zunichte. „Durch eine hervorragende Mannschaftsleistung konnten wir den ersten Dreier einfahren“, freute sich Trainer Thomas Kilian.

SV Rangsdorf – FC Viktoria Jüterbog 1:3 (1:3): Bereits zur Pause stand vor 55 Zuschauern das Endergebnis fest. Für den SVR trafen Toni Stettnisch (30.) und Florian Kaufhold (45., Eigentor), für die Gäste war Bastian Lehmann doppelt erfolgreich (9., 38.). „Wir sind sehr ersatzgeschwächt angetreten. Das soll die Leistung von Jüterbog aber nicht schmälern. Gegen die Gäste hatten wir einfach nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen“, sagte SVR-Trainer Bert Menzel-Fleischer.

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