12. August 2018 / 20:09 Uhr

TSG Mörse schlägt FC Schunter - 1. FC Wolfsburg mit Remis

TSG Mörse schlägt FC Schunter - 1. FC Wolfsburg mit Remis

Redaktion Sportbuzzer
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Die TSG Mörse war gegen den FC Schunter erfolgreich.
Die TSG Mörse war gegen den FC Schunter erfolgreich. © Boris Baschin
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In der Bezirksliga setzt sich die TSG Mörse gegen einen schwachen FC Schunter durch, der 1. FC Wolfsburg muss sich mit einem 0:0 in Helmstedt zufrieden geben.

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FC Schunter – TSG Mörse 0:3 (0:2)

„Mir steht es nicht zu, den Gegner zu beurteilen, aber was wir abgeliefert haben, war 2. Kreisklasse“, wurde FC-Trainer Klaus Fricke deutlich. Mörse dagegen begeisterte nicht oft, spielte aber einen soliden Ball. „Wir hatten jederzeit die Kontrolle über das Spiel“, freute sich TSG-Trainer Marco Ament, den eigentlich nur eins wurmte: „Wir haben den Sack zu spät zugemacht.“ Nicht weil die Mörser eine Großchance nach der anderen liegenließen, sondern weil „der letzte oder vorletzte Pass von uns nicht konsequent genug gespielt wurde“, so Ament, der sich am Ende aber auch über einen in der Höhe verdienten Sieg freute: „Nach den Niederlage im Pokal und am ersten Spieltag war das ganz wichtig für den Kopf. Wir haben ordentlich Selbstvertrauen getankt.“

FC: Timmerhoff – Scholz, Krause, Wossmann, Sandmann (63. Özyurt) – Westphal, Osumek, Gerhardt – Pingel, Winter, Koulibaly (63. Gehrmann).

TSG: Schmelk – Hoffmann, M. Poguntke, Michalski, Gritzka – Busboom (78. Swoboda), Lang – Hampel, N. Poguntke, Simic (88. Neiße) – Zick. (85. Rathfelder).

Tore: 0:1 (8.) Zick, 0:2 (12.) Gritzka, 0:3 (64.) M. Poguntke (Foulelfmeter).

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FC Türk Gücü Helmstedt – 1. FC Wolfsburg 0:0

Es war ein 0:0 der besseren Sorte. Auf einem schlechten Platz bissen sich die Helmstedter an einer kompakten Wolfsburger Defensive die Zähne aus. Nach vorne zeigten sich die Wolfsburger dagegen nur selten gefährlich „Da fehlt zurzeit noch ein wenig die Galligkeit – und manchmal auch einfach das letzte Quäntchen Glück“, so Wolfsburgs Trainer Mohammed Rezzoug. Das beste Beispiel: Jim Fack tankte sich in der 78. Minute durch die Helmstedter Abwehr durch, hatte nur noch den Keeper vor sich. Statt selbst anzuschließen, wollte er aber auf den heranstürmenden Marcel Schöpke querlegen, der knapp am Ball vorbeirauschte. Auch wenns am Ende nicht für den ersten Dreier reichte, war Rezzoug zufrieden: „Ich habe wieder eine Steigerung im Vergleich zur letzten Woche gesehen. Wir sind auf dem richtigen Weg.“

FC: Loock – Möllenbeck, A. Mustafa, Treitl, König – Gildenberger, J. Kamieth – Spanu (66. Colombo), Fack, Schöpke – D. Kamieth (77. I. Mustafa).

Tore: keine.

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