20. November 2017 / 18:53 Uhr

TSG Mörse: Tore im Viertelstunde-Takt

TSG Mörse: Tore im Viertelstunde-Takt

Redaktion Sportbuzzer
20171119 Fu Mörse-Hehlingen 16
6:2! Die TSG Mörse setzte am Sonntag ihre Torflut gegen den TSV Hehlingen fort.
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Wer in der Bezirksliga nach Mörse reist, muss sich derzeit warm anziehen. Das liegt keinesfalls daran, dass die Plätze ungewöhnlich hoch lägen und es besonders zügig würde. Es hat eher etwas damit zu tun, dass die TSG sich im Rausch des Toreschießens befindet: In den jüngsten drei Partien, die allesamt Heimspiele waren, traf Mörse nämlich irre 18-mal.

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7:0 gegen den SV Barnstorf, 5:0 gegen den TSV Vordorf, 6:2 gegen den TSV Hehlingen – die TSG versprüht aktuell große Freude am Spiel und wandelt das in Torgefahr um. Die Begründung, die Mörses Trainer Marco Ament liefert, ist simpel: „Da gibt’s kein Geheimnis, das ist kein Hexenwerk. Wir haben eine sehr gute Trainingsbeteiligung und können Inhalte trainieren. Unser Fitnessstand erlaubt es uns, nach dem Ballgewinn das Spiel direkt anzukurbeln.“

Gerade in der Herbstzeit, in der wetterbedingte Spielabsagen an der Tagesordnung sind und der Trainingsbetrieb ins Stocken gerät, hat Mörse mit seinem Kunstrasenplatz eine Garantie, auflaufen zu können. „Wir sind im Rhythmus“, so Ament, der sich zusammen mit Trainerkollege Thomas Orth nur zufrieden zeigen kann: „Es ist schön zu sehen, was wir machen. Wenn das Spiel vorbei ist, freuen sich die Jungs direkt auf die nächste Woche.“

Was ebenso mit in die ansteigende Formkurve spielt, ist die Rückkehr von Schlüsselspielern wie Marcel Poguntke, Norman Poguntke, Joel Hoffmann, Florian Michalski oder Simon Krause, die nicht nur der Quantität, sondern auch der Qualität guttun. Das Ende der Fahnenstange sei aber noch nicht erreicht. Ament: „Wir sind selbstkritisch genug und sagen, dass wir jetzt nicht ganz oben angreifen wollen. Die Entwicklung geht noch weiter, man kann immer Kleinigkeiten automatisieren.“

Fest steht: Die nächsten zwei Spiele finden auch wieder im Herzbergstadion statt, STV Holzland und der TuS Neudorf-Platendorf dürfen gewarnt sein...

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