14. September 2018 / 09:21 Uhr

TSV Altenholz erwartet Titel-Favoriten Husumer SV

TSV Altenholz erwartet Titel-Favoriten Husumer SV

Redaktion Sportbuzzer
Im Derby ging es zwischen dem Gettorfer Constantin Westphal (vorn) und dem Eckernförder Jannes Mohr munter zur Sache. Nun stehen beiden Teams mächtige Brocken im Weg.
Im Derby ging es zwischen dem Gettorfer Constantin Westphal (vorn) und dem Eckernförder Jannes Mohr munter zur Sache. Nun stehen beiden Teams mächtige Brocken im Weg. © Reinhard Gusner
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 Recht knackige Aufgaben stehen vor den drei Altkreis-Teams, die auf das komplette Führungstrio der Fußball-Landesliga Schleswig treffen. Der Gettorfer SC ist Gastgeber für den Tabellendritten FC Reher/Puls, der Eckernförder SV läuft beim Tabellenzweiten TSV Nordmark Satrup auf. Besuch von der Westküste hat der TSV Altenholz, der den abwehrstarken Spitzenreiter Husumer SV (nur drei Gegentore in sieben Spielen) empfängt.

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​Gettorfer SC – FC Reher/Puls (Sbd., 15 Uhr)

Mit dem 3:2-Sieg im Kreispokal-Viertelfinale am Dienstagabend beim Ligarivalen Osterrönfelder TSV (Tore: Yannik Herzig, Daniel Hansen und Klaas Weber) haben die Gettorfer nicht nur Revanche für die 0:2-Punktspielniederlage vor drei Wochen genommen, sondern wieder für ein Erfolgserlebnis gesorgt. „Wichtig, um das Spiel in Eckernförde aus den Köpfen zu bekommen“, sagte GSC-Coach Christian Schössler nach der guten Vorstellung seiner Mannschaft. Während das Pokal-Halbfinale erst für das nächste Jahr terminiert ist (22. April gegen Titelverteidiger TuS Jevenstedt), wartet nun mit dem FC Reher/Puls der nächste Brocken auf die Gettorfer. Vor zwei Jahren kickten die Gäste noch in der SH-Liga, in der vergangenen Saison in der Holstein-Staffel, aus der sie nun mit ihrem routinierten Kader in die Landesliga Schleswig versetzt wurden und in der Tabelle oben dabei sind. „Wir kennen den Gegner nicht und konzentrieren uns auf die eigenen Stärken“, sagte Schössler. Personelle Umstellungen gibt es zwangsläufig, da Torben Dahsel und Constantin Westphal ausfallen.

​TSV Nordmark Satrup – Eckernförder SV (Sbd., 14.30 Uhr)

Nicht nur in der Tabelle führt die Reise der Eckernförder nach oben, auch geografisch geht’s gen Norden. „Ein Hammergegner“, ist ESV-Coach Maik Haberlag beeindruckt von den Qualitäten der Gastgeber. Die haben in sieben Spielen 16 Tore erzielt und erst sechsmal den Ball aus dem eigenen Netz holen müssen. Der Höhenflug der Satruper führte als ungeschlagener Nord-Verbandsligameister in die Landesliga, wo das Team von Trainerfuchs Detlev Hinrichs mit dem Top-Torjäger Ken Dikun (sechs Treffer) schon wieder oben mitmischt. „Wir wollen die Stärken der Satruper nicht zur Geltung kommen lassen“, fährt Haberlag „mit breiter Brust“ zum Neuling. Das Eckernförder Selbstbewusstsein hat einen guten Grund: sieben Punkte aus den letzten drei Spielen. „Gegen die Gettorfer haben wir mit dem Derby-Sieg den nächsten Entwicklungsschritt getan, da kommt so ein Spiel wie gegen Nordmark Satrup jetzt gerade recht“, sagt Haberlag, der den Luxus hat, aus 21 Spielern seine Anfangsformation aussuchen zu können.

​TSV Altenholz – Husumer SV (Sbd., 14 Uhr)

Lediglich ein Sieg aus den letzten vier Spielen lässt die Altenholzer im grauen Tabellenmittelfeld verharren. Sowohl zum Tabellendritten als auch zum ersten Abstiegsplatz beträgt der Abstand vier Punkte. TSVA-Coach Kristian Hamm warnt bereits: „Die nächsten zwei Spiele geben die Ausrichtung für den weiteren Saisonverlauf vor.“ Jetzt kommt mit der Husumer SV der Meisterschaftsfavorit Nummer eins, dann folgt das Duell mit Aufsteiger Hohenwestedt. „Gegen Husum ist es das einfachste Spiel der Saison. Man weiß, man muss an die Leistungsgrenze gehen, um überhaupt eine Chance auf Punkte zu haben. Husum hat eine hohe Durchschlagskraft in der Offensive.“ Zeugnis dafür sind die 16 Saisontreffer. Vor der Saison wurde der HSV-Kader mit den Einnahmen aus dem Landespokal-Finale (0:3 gegen den SC Weiche Flensburg 08) nochmals verstärkt. Fabian Arndt (einst Holstein Kiel) und Marco Nagel wechselten vom Finalgegner zur Böker-Elf, dem letztjährigen Landesliga-Vierten. „Wir müssen die einfachen Fehler abstellen. Die macht Husum nicht, zudem sind sie eiskalt in der Chancenverwertung.“ Hamm muss nur auf die beruflich verhinderten Cedric Dammann und Nico Haberl verzichten.

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