08. Dezember 2018 / 18:41 Uhr

TSV Chemie Premnitz fertigt den Angermünder FC ab

TSV Chemie Premnitz fertigt den Angermünder FC ab

Christoph Laak
Sebastian Krumbholz und Lukas Block im Zwiegespräch.
Doppelpacker im Gespräch: Sebastian Krumbholz (l.) und Lukas Block trafen gegen Angermünde jeweils zweimal. © Christoph Laak
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Landesliga Nord: Premnitz setzt sich im Abstiegskampf gegen das Team aus der Uckermark mit 7:0 durch.

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TSV Chemie Premnitz - Angermünder FC 7:0 (4:0). Tore: 1:0 Lukas Block (14.), 2:0, 3:0 Sebastian Krumbholz (22./28.), 4:0 Christian Freidank (43.), 5:0 ET (81.), 6:0 Lukas Block (85.), 7:0 Elias Große (90.). Zuschauer: 32

TSV-Trainer Olaf Krause war nach dem deutlichen Erfolg seiner Mannschaft gegen Angermünde natürlich voll des Lobes. „Wir haben im Abstiegskampf wichtige Punkte eingefahren. Das war eine sehr gute Leistung meiner Mannschaft.“

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Zwar hatte seine Mannschaft etwas gebraucht, um in den Rhythmus zu finden, dann fiel es den Gastgebern aber leicht, sich gute Möglichkeiten zu erspielen. Nach einem Abpraller des Angermünder Keepers stand Lukas Block goldrichtig und staubte zur Premnitzer 1:0-Führung ab (14.). Chemie war in der Folge das klar tonangebende Team, weitere Tore somit nur die logische Konsequenz. Nach einer Flanke von Daniel Pfefferkorn drückte Sebastian Krumbholz den Ball aus Nahdistanz zum 2:0 über die Linie (22.). „Das war ein toller Angriff, den wir von hinten bis nach vorne konsequent durchgespielt haben“, freute sich Krause. Wenig später war es erneut Krumbholz, der sich durchsetzte und zum 3:0 einschießen konnte.

Und noch vor der Pause traf Christian Freidank aus gut 16 Metern zum 4:0 - die Entscheidung war damit praktisch schon gefallen. „Wir haben den Gegner in dieser Phase an die Wand gespielt und hätten sogar noch mehr Tore schießen können“, zeigte sich der Premnitzer Trainer mit dem Auftritt seines Teams vor der Pause sehr zufrieden.

Am Ende kommt es für die Gäste knüppeldick

Im Bewusstsein der klaren Führung nahm der TSV Chemie nach dem Seitenwechsel etwas den Fuß vom Gas, hatte aber weiterhin klare Möglichkeiten, um die Führung auszubauen. Die Gäste blieben blass und erspielten sich keine nennenswerten Chancen. „In den letzen 15 Minuten haben wir dann noch einmal angezogen und prompt fielen auch die Tore“, so Olaf Krause.

Erst fälschten die Gäste eine Flanke von Krumbholz zum 5:0 ins eigene Tore ab, dann war es Block, der nach Vorarbeit von Krumbholz zum 6:0 einschießen konnte. Den Schlusspunkt zum 7:0 setzte Elias Große, der nach einem Foul an Krumbholz, vom Elfmeterpunkt erfolgreich war. „Ich denke, wir können jetzt frohen Mutes nach Zehdenick fahren, um dort auch noch einmal zu punkten“, hofft Olaf Krause.

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