18. September 2017 / 16:52 Uhr

TSV Eintracht Bückeberge feiert den ersten Saisonsieg

TSV Eintracht Bückeberge feiert den ersten Saisonsieg

Uwe Kläfker
Die Frauen der SG Rodenberg verlieren ihr Spiel gegen Hannover 96.
Die Frauen der SG Rodenberg verlieren ihr Spiel gegen Hannover 96. © hga
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Frauenfußball-Landesligist SG Rodenberg verliert Heimspiel gegen Hannover 96

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Der Frauenfußball-Landesligist SG Rodenberg hat sein Heimspiel gegen Hannover 96 verloren, während der TSV Eintracht Bückeberge den ersten Saisonsieg feierte.

Landesliga 

SG Rodenberg – Hannover 96 1:6

„Die Mädchen haben das gut gemacht, auch wenn es sich komisch anhört. Es hat sich was im Kopf bewegt“, erklärte SGR-Coach Andreas Schrader. Der Forderung nach einer der Liga entsprechenden Einstellung kam die Mannschaft nach, in der ersten Halbzeit verlief das Spiel lange Zeit auf Augenhöhe. Die SGR überraschte die Gäste immer wieder durch schnelle Angriffe, hatte durch Vicky Prietzel, Maike Wittekindt und Marie Otto hundertprozentige Einschussmöglichkeiten. In der Defensive fruchteten vorgenommene Umstellungen, Leona Homeyer, Annika Wittekindt und Lara Hoffmann kamen in die Startaufstellung und brachten den nötigen Kampfgeist mit. So kam der Favorit bis zur 37. Minute kaum zu echten Chancen.

„Die Mädchen haben das gut gemacht, auch wenn es sich komisch anhört. Es hat sich was im Kopf bewegt“, erklärte SGR-Coach Andreas Schrader. Der Forderung nach einer der Liga entsprechenden Einstellung kam die Mannschaft nach, in der ersten Halbzeit verlief das Spiel lange Zeit auf Augenhöhe. Die SGR überraschte die Gäste immer wieder durch schnelle Angriffe, hatte durch Vicky Prietzel, Maike Wittekindt und Marie Otto hundertprozentige Einschussmöglichkeiten. In der Defensive fruchteten vorgenommene Umstellungen, Leona Homeyer, Annika Wittekindt und Lara Hoffmann kamen in die Startaufstellung und brachten den nötigen Kampfgeist mit. So kam der Favorit bis zur 37. Minute kaum zu echten Chancen.

In dieser Minute nahm das Unheil seinen Lauf, als Jana Golombek unbedrängt den Ball zur Torfrau Nele Krallmann spielte, die war unkonzentriert, brachte den Ball nicht unter Kontrolle. Dann lag das Spielgerät im SCR-Tor, es stand 0:1. Von da an bestimmte der Gast das Spiel, erhöhte den Rückstand der Gastgeberinnen durch Fabienne Quast (61.) und Danaila Navarro (65.) auf 0:3. Otto verkürzte auf 1:3 (67.), ehe Anna-Lena Füllkrug (75., 83.) und Aileen Osterwold (77.) den 6:1-Endstand herstellten.

„Die Mädchen haben das gut gemacht, auch wenn es sich komisch anhört. Es hat sich was im Kopf bewegt“, erklärte SGR-Coach Andreas Schrader. Der Forderung nach einer der Liga entsprechenden Einstellung kam die Mannschaft nach, in der ersten Halbzeit verlief das Spiel lange Zeit auf Augenhöhe. Die SGR überraschte die Gäste immer wieder durch schnelle Angriffe, hatte durch Vicky Prietzel, Maike Wittekindt und Marie Otto hundertprozentige Einschussmöglichkeiten. In der Defensive fruchteten vorgenommene Umstellungen, Leona Homeyer, Annika Wittekindt und Lara Hoffmann kamen in die Startaufstellung und brachten den nötigen Kampfgeist mit. So kam der Favorit bis zur 37. Minute kaum zu echten Chancen.

In dieser Minute nahm das Unheil seinen Lauf, als Jana Golombek unbedrängt den Ball zur Torfrau Nele Krallmann spielte, die war unkonzentriert, brachte den Ball nicht unter Kontrolle. Dann lag das Spielgerät im SCR-Tor, es stand 0:1. Von da an bestimmte der Gast das Spiel, erhöhte den Rückstand der Gastgeberinnen durch Fabienne Quast (61.) und Danaila Navarro (65.) auf 0:3. Otto verkürzte auf 1:3 (67.), ehe Anna-Lena Füllkrug (75., 83.) und Aileen Osterwold (77.) den 6:1-Endstand herstellten.

TSG Ahlten – SC Deckbergen-Schaumburg 2:3

Die jungen SC-Frauen, sieben Spielerinnen waren in Ahlten unter 18 Jahre, bleiben nach dem 5. Saisonspiel ungeschlagen und rangieren auf dem 4. Tabellenplatz. Trainer Florian Schuba musste Stammtorhüterin Vanessa Schake ersetzen. Dafür ging Angreiferin Emely Niemann in den Kasten. „Sie hat das prima erledigt“, lobte Schuba seine Torfrau. Der SC hatte einen guten Matchplan, stand in der Defensive kompakt, die TSG-Angreiferinnen waren bei Lea Buddensieck und Pia Litschel gut aufgehoben. Teresa Rovelli hatte für die Gäste die Führung auf dem Fuß. Ahlten wurde besser und ging durch Vanessa Ostermeier (17.) mit 1:0 in Front. Aber der SC hatte die passende Antwort, Lena Wenzig glich nur zwei Minuten nach dem Rückstand zum 1:1 aus. Die Gäste wurden mutiger, Annabel Böhme und Wenzig vergaben das 1:2. Dies gelang Böhme dann in der 42. Minute. In Hälfte zwei kamen die Gastgeberinnen entschlossener aus der Kabine. Anna-Lena Raschke (50.) markierte das 2:2. Das Spiel war nun völlig offen, Chancen gab es auf beiden Seiten. Der SC machte in der 81. Minute die Sensation perfekt. Rovelli wurde im Strafraum von den Beinen geholt, den fälligen Elfmeter verwandelte Anna Bredemeier zum 3:2-Auswärtssieg. „Mein Team hat geliefert, ich bin richtig stolz. Wir hatten die besseren Chancen, deshalb geht der Dreier auch in Ordnung“, freute sich Schuba. Bestnoten verdienten sich Laila Lüttke und Julia Linke.

SC: Niemann, Rovelli, Linke, Buddensieck, Böhme (74. Hülsmann), Rabe, Litschel, Roos, Lüttke, Bredemeier, Wenzig

TSV Eintracht Bückeberge – VfL Eintracht Hannover 4:2

Es geht aufwärts: Die Eintracht feierte den ersten Saisonsieg gegen einen kampfstarken Gegner. Maike Stapel hatte ihre Mannschaft nach einem Solo über die linke Seite und einem anschließenden Schuss in die kurze Ecke in Führung gebracht (7.). „Dann haben wir den Faden verloren“, sagte Eintracht-Trainer Michael Meyer. Aus zentraler Position erzielte Silke Homeier den Ausgleich (21.). Nach dem Seitenwechsel machte der TSV Druck, musste aber das „ärgerliche“ 1:2 durch Sandra Gregarek hinnehmen.

Aber wir haben Moral bewiesen, hatten letztlich auch mehr Kraft“, sagte Meyer. Julia Brandt verwertete eine Vorlage von Mareike Bartels zum Ausgleich (58). Brandt bereitete den Führungstreffer mit einem Schuss an die Latte vor. Den Abpraller nahm Mona Söhnen auf und vollendete aus der Drehung (67.). Die freigespielte Söhnen sorgte drei Minuten vor dem Abpfiff für die Entscheidung. „Wir sind erleichtert, die Mädels können es noch“, sagte Meyer.

TSV: Danziger, Koller, Jochens, Serinek, Baade, Bekemeier, Stapel, Abs (46. Abs), Bartels (89. Hitzemann), Brandt, Söhnen

Bezirksliga

FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen – TSV Holzhausen-Bahrenbostel 2:4

Die FSG blieb in dem Spiel gegen das bis dahin sieglose Schlusslicht unter ihren Möglichkeiten. Nach dem 0:1 durch ein Eigentor glich Wiebke Dollweber im Gegenzug aus (15.). Victoria Renner hatte einen Freistoß maßgerecht serviert (15.). Dollweber legte kurz vor der Pause das 2:1 nach. Nach dem Seitenwechsel lief bei den indisponierten Gastgeberinnen nichts mehr zusammen. Die Tore zum 2:2 (51.) und 3:2 (55.) für die Gäste fielen durch Fernschüsse. Malin Wiegman setzte mit 4:2 den Deckel auf die Partie. „Es war unser schlechtestes Heimspiel seit Jahren“, sagte FSG-Trainer Dietmar Arndt: „Keine meiner Spielerinnen hatte heute Normalform.“

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