02. April 2018 / 22:07 Uhr

TSV Godshorn macht in Ramlingen sein "bestes Spiel", doch es reicht nicht

TSV Godshorn macht in Ramlingen sein "bestes Spiel", doch es reicht nicht

Dirk Drews
Godshorns Jan Krause im Zweikampf gegen Bülent Durduran.
Godshorns Jan Krause im Zweikampf gegen Bülent Durduran. © Thomas Bork
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Der TSV Godshorn hat beim SV Ramlingen/Ehlershausen wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt verpasst. Der Aufsteiger unterlag trotz zahlreicher Chancen beim Dritten mit 0:1. 

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Zwei Tage nach dem 1:2-Ausrutscher bei der SpVgg. Bad Pyrmont ist der SV Ramlingen/Ehlershausen wieder in die Erfolgsspur gekommen: Im ersten Heimspiel seit über vier Monaten konnte der TSV Godshorn mit 1:0 (0:0) bezwungen werden. "Es war ein typischer Arbeitssieg", betonte Trainer Kurt Becker, dessen Mannschaft sich wieder auf den dritten Tabellenplatz in der Landesliga vorschob - allerdings mit riesigem Abstand auf Spitzenreiter HSC Hannover.

Der TSV Godshorn, der zuvor noch gegen den 1. FC Egestorf/Langreder II mit 1:0 die Oberhand behielt, verpasste es, einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf nachzulegen. "Wir haben mit Abstand unser bestes Spiel gemacht, eine kompakte Mannschaftsleistung geboten und mehr Torchancen als zusammen in den drei Spielen zuvor gehabt", sagte TSV-Coach Niklas Mohs, der betonte: "Ich habe selten einen so schmeichelhaften Sieg gesehen."

Die Bilder vom Landesliga-Spiel zwischen dem SV Ramlingen/Ehlershausen und dem TSV Godshorn

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Seine Mannschaft erarbeitete Chancen in Hülle und Fülle: Schon nach neun Minuten scheiterte Tobias Bartel am überragenden RSE-Keeper Marcel Maluck. Nach einem an Gian-Luca Kasumovic verursachten Elfmeter verpasste Carlo Thiele vom Punkt aus die Gelegenheit zur Führung, als er am RSE-Schlussmann scheiterte (26.). Der eingewechselte Charin Huxohl besaß im zweiten Durchgang weitere Torgelegenheiten (55.,59.).

Eine Minute später war der RSE zumindest in der Verwertung seiner ganz wenigen Chancen effektiv: Aron Gebreslasie erzielte in der 60. Minute mit einem Schuss aus 13 Metern das "goldene Tor". "In den letzten 20 Minuten spielten wir gegen die schwimmende RSE-Abwehr auf ein Tor", betonte Mohs. Doch es ging letztlich der Gastgeber als Sieger vom Platz.

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